Glücksspiel-Staatsvertrag

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Mindestens 500 Meter Abstand

Thomas Lipinski
Thomas Lipinski | am 19.01.2018

Stadt Winsen will mit neuer Verordnung eine Ansiedlung von Spielhallen in der City verhindern thl. Winsen. Um die Ansiedlungen von Spielhallen in der Innenstadt verhindern zu können, geht die Stadt Winsen neue Wege. Die Politik soll einen Mindestabstand von 500 Metern zwischen den einzelnen Einrichtungen festlegen. Deutlich mehr, als die im Niedersächsischen Glücksspielgesetz vorgeschriebenen 100 Meter. In seiner Sitzung...

Beckdorf reagiert auf Spielhallen-Anfrage

Jörg Dammann
Jörg Dammann | am 12.10.2017

jd. Beckdorf. Erst Ende Juni hatte die Gemeinde Beckdorf die Vergnügungssteuersatzung abgeschafft. Jetzt wird die Satzung wieder eingeführt - allerdings in einer modifizierten Fassung. Gestern Abend hatte der Rat das Thema auf seiner Tagesordnung. Es ist davon auszugehen, dass die neue Satzung beschlossen wurde. Diese bezieht sich nur noch auf Spielhallen. Davon gibt es zwar noch keine in Beckdorf, doch eine erste Anfrage...

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Los entscheidet über die Zukunft der "Zockerbuden" - Viele Spielhallen bereits geschlossen

Mitja Schrader
Mitja Schrader | am 15.08.2017

(mi). Wer derzeit aufmerksam durch Buchholz geht, dem fällt auf, dass die Spielhallen im Kabenhof und in der Poststraße nach wie vor geöffnet sind. War da nicht was? Richtig! Seit dem 1. Juli müssten die Glücksspiel-Etablissements geschlossen sein. So will es der neue Glücksspielstaatsvertrag. Doch in Buchholz will man im Gegensatz zu anderen Kommunen erst einmal abwarten, was die Rechtsprechung zu den Schließungen sagt, die...

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„Rien ne va plus“: Die Hälfte aller Spielhallen muss schließen

Mitja Schrader
Mitja Schrader | am 10.03.2017

(mi). „Rien ne va plus“ - nichts geht mehr. Der bekannte Satz aus dem Roulette könnte bald für diverse Automatenspielhallen auch in den Landkreisen Harburg und Stade gelten. Sie müssen schließen. Der Grund ist eine Änderung des Glücksspielstaatsvertrags aus dem Jahr 2012, die ab Juli diesen Jahres Anwendung findet. Karenzzeit endet: In Buchholz müssen sechs von neun Hallen schließen Die Gesetzesänderung legt fest, dass...

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Buxtehude führt zwei Prozesse gegen Spielhallen-Betreiber

Tom Kreib
Tom Kreib | am 09.12.2014

tk. Buxtehude. Die Stadt Buxtehude will alle Register ziehen, um die Zahl der Spielhallen - vor allem auf der Bahnhofstraße zu begrenzen - und die Form der Außenwerbung einzuschränken. "Der Glücksspiel-Staatsvertrag gibt uns Möglichkeiten an die Hand", sagt Doreen Eichhorn. Die Volljuristin leitet die städtische Rechtsabteilung. Am heutigen Mittwoch finden zwei Verhandlungen vor dem Verwaltungsgericht in Stade statt. Bei...