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Jetzt weht der Richtkranz über dem Anbau des Feuerwehrhauses Wistedt

Samtgemeinde-Bürgermeister Peter Dörsam (li.) als Bauherr und Bürgermeister Sven Bauer als Hausherr freuen sich über den gelungenen Anbau
bim. Wistedt. Der Anbau des Feuerwehrgerätehauses Wistedt nimmt Form an. Am Freitag wurde jetzt im Beisein von Feuerwehr, Politik, Handwerkern sowie Ehrenbürgermeister Wolfgang Indorf Richtfest gefeiert.
„Das Besondere für mich ist, dass es das erste Gebäude ist, bei dem ich als Samtgemeinde-Bürgermeister von Anfang an dabei war“, freute sich Dr. Peter Dörsam. Er sei angetreten mit dem Motto, die Verschuldung in den Griff zu bekommen, und schon sei mit dem Anbau fürs Wistedter Feuerwehrhaus die nächste Investition entscheidungsreif gewesen, erinnerte er sich. Mit der Feuerwehr Wistedt sei aber von Anfang an an einer konstruktiven Lösung gearbeitet worden. Der Anbau sei eine runde Sache geworden, so Dörsam, der sich bei allen Beteiligten, beim Architekten, bei den Handwerkern und der Gebäudewirtschaft der Verwaltung bedankte.
Wie berichtet, war das bestehende Gebäude Am Brink, in dem auch das Gemeindebüro untergebracht ist, im Jahr 1982 bezogen worden. Das Fahrzeug kam 1996. Was jetzt fehlte, waren ein vernünftiger Lagerraum, ein Raum für die Fahrzeuge, die Jugendfeuerwehr, Damen-WC mit Dusche und Duschen für Herren.
Für den Anbau und den Einbau einer neuen Heizung sind im Haushalt rund 400.000 Euro eingestellt. Dieser Kostenrahmen werde wohl eingehalten, so Dörsam.
Der frühere Ortsbrandmeister und heutige Bürgermeister Sven Bauer dachte zurück an das Jahr 2011, als er mit einer Zeichnung losgelaufen sei, um die Politik für die Bedürfnisse der Wistedter Wehr zu sensibilisieren. „Fast genauso ist der Anbau jetzt auch gebaut worden. Insofern kann keiner nörgeln. Das Gebäude ist nicht nur funktional, sondern auch schön geworden“, erklärte er begeistert, weil sich An- und Altbau wie aus einem Guss darstellen. Für die Feuerwehr Wi-
stedt sei mit dem Anbau eine gute Entscheidung für die Zukunft getroffen worden. Sven Bauer hofft, dass Mitte des Jahres Einweihung gefeiert werden kann.