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Vorwerk-Stiftung übergibt 20.000 Euro an die Hospizstiftung

Bei der Scheckübergabe (v. li.): Hans Dittmer, Torben Kleinfeldt, Irene Vorwerk, Hans-Joachim Röhrs, Lilian Bormann und Christian Weiß
bim. Tostedt. Während Millionen Fußball-Fans beim Spiel Deutschland gegen Portugal vor den TV-Bildschirmen mitfieberten, gab es für den Stiftungsrat der Irene- und Friedrich-Vorwerk-Stiftung einen weit wichtigeren Termin: Die Scheckübergabe von 20.000 Euro an Hans-Joachim Röhrs und Hans Dittmer von der Hospizstiftung. Irene Vorwerk ist es seit 2003 eine Herzensangelegenheit, das Hospiz zu unterstützen.
Hans-Joachim Röhrs und Hans Dittmer bedankten sich herzlich. Das Geld soll zur Aufstockung des Stiftungskapitals verwendet werden, das inzwischen 3,3 Millionen Euro beträgt. „Je mehr Kapital, desto mehr Sicherheit“, so Röhrs. Für das stationäre Hospiz in Buchholz hat die Hospizstiftung bis heute 880.000 Euro an Förderzuschüssen geleistet, teils aus Erträgen, teils aus laufenden Spenden. Über 1.000 Gäste wurden bisher im Hospiz in den letzten Stunden begleitet.
• Die 1997 ins Leben gerufene Vorwerk-Stiftung hat weit über 1,2 Millionen Euro in Projekte gesteckt, davon über 100.000 Euro fürs Hospiz. Die Stiftung fördert Projekte in den Bereichen Mildtätigkeit (wie jetzt die Hospizstiftung), Wissenschaft, Kultur sowie Jugend- und Altenhilfe. Darüber, welche Vorhaben unterstützt werden, entscheiden Stiftungsvorstand Irene Vorwerk und der Stiftungsrat.
• Die Bürgerstiftung Hospiz Nordheide wurde im November 2003 u.a. mit dem Ziel gegründet, das stationäre Hospiz Nordheide zu errichten und die ambulante Hospizarbeit in der Region zu fördern. Aus den Erträgen des Stiftungskapitals wird die Arbeit des Hospizes Nordheide in Buchholz unterstützt. Zehn Prozent der Hospiz-Kosten müssen über Spenden aufgebracht werden.