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Lehrreicher Neujahrsspaziergang durchs Estetal

Heiner Schönecke (2. v. li.): stieß aufs neue Jahr an mit (v. li.): Ehrfried Böttcher, Anette Randt, Hans-Peter Ebeling, Britta Witte, Kai Uffelmann, Rolf Aldag, Thilo von Rogister und Heiko Knüppel (Foto: Katja Seifert)
bim. Bötersheim. Über 100 Wanderer beteiligten sich am Neujahrsmorgen am Neujahrsspaziergang durchs Estetal, zu dem der CDU-Landtagsabgeordnete Heiner Schönecke zum neunten Mal eingeladen hatte. Darunter auch der erste Kreisrat des Landkreises Harburg, Kai Uffelmann, und die stellvertretende Landrätin Anette Randt. Viele Bürgermeister und Ratsherren aus Jesteburg, Buchholz, Tostedt, Hollenstedt und Neu Wulmstorf waren der Einladung ebenfalls gefolgt. Selbst einige Buxtehuder und Jorker waren dabei.
Start war vom Dorfkrug in Bötersheim, wo Familie Ronge die Teilnehmer zunächst mit Glühwein versorgte. Thilo von Rogister, Forst- und Landwirt aus Bötersheim, erläuterte am Mühlensperrwerk die Jahrhunderte alte Geschichte seines Betriebes.
Ein Highlight war mitten im Forst Bötersheim der Besuch des größten und ältesten Dachsbaus im Landkreis Harburg. Der Bötersheimer Jagdpächter und ehemalige Vorsitzende der Hamburg-Harburger Jägerschaft, Ehrfried Böttcher, berichtete von ersten Begegnungen mit dem Wolf in den Revieren.
Vor der Estebrücke in der Nähe des Kakenstorfer Schullandheimes kam es bei der Überquerung fast zum Stau, aber die neue Brücke hielt. Kakenstorfs Bürgermeister Heiko Knüppel berichtete über den Bau der neuen Brücke und über die weiteren Planungen entlang der Este. Noch ist ein gutes Stück des Weges in Richtung Bötersheim sehr matschig und kaum zu begehen, die Stege einiger kleinerer Zuflüsse der Este sind in sehr schlechtem Zustand. Knüppel versprach aber, "dass wir den schönsten Wanderweg an der Este realisieren werden.“
Im Gasthaus "Zum Estetal" in Kakenstorf erwartete die Wanderer ein vorzügliches Frühstück, zubereitet von Familie Ebeling und ihrem Team. Ein kurzes Grußwort hielt Kai Uffelmann, der von seinen Aufgaben im Landkreis berichtete und welche gewaltige Herausforderung durch die vielen Asylsuchenden 2016 auf Bürger und Verwaltungen zukommt.
Ein weiteres Grußwort richtete die CDU-Kreisvorsitzende Britta Witte an die Gäste. Sie würde sich sehr freuen, wenn die Anwesenden Werbung für das Mitwirken in Politik und Partei machen würden.
Wie auch in den Jahren vorher war die übereinstimmende Meinung der Gäste, auch im nächsten Jahr ist der 01. Januar wieder für eine Wanderung mit der CDU reserviert. Für die Jubiläumswanderung werden Heiner Schönecke und alle weiteren Beteiligten sich sicher etwas Besonderes ausdenken.