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5. Hanstedter Jägertag: Veranstaltung mit vielen Höhepunkten

Impressionen: 5. Jägertag in Hanstedt
bs. Marschacht. Zum fünften Jägertag hatten jetzt die Hegeringe Garlstorf, Hanstedt und Tostedt nach Hanstedt geladen, um hier interessierten Besuchern zu allen Themen der Jagd, der Land- und Forstwirtschaft sowie zur heimischen Tier- und Pflanzenwelt Auskunft zu geben.
Zahlreiche Informationsständen von Vereinen und Institutionen aus der Umgebung, Jägerflohmarkt, Live-Musik, verschiedene Bläsercorps, Auftritte der Quarrendorfer Volkstanzgruppe und viele weitere Höhepunkte standen dabei auf dem Programm.
Eingeleitet wurde die Veranstaltung mit einen jagdlichen Gottesdienst von Pastor Marcus Krause, bevor sich gegen Mittag der Jagdgebrauchshundeverein Nordheide mit verschiedenen Vorstehhunden, Stöberrassen, Schweiß-, Erd- und Apportierhunden präsentierte.
Die Hunde, die je nach Rasse ganz unteschiedliche Dispositionen und Eignungsmerkmale für die Jagd aufweisen, absolvieren ein dreistufiges Ausbildungssystem: Nach der Jugendprüfung, bei welcher genetischen Anlagen des Hundes eine Rolle spielen, folgt die Ausbildung der vorhandenen Anlagen mit dem Ziel der Herbstzuchtprüfung. Danach schließen sich Gebrauchshundeprüfung (GP) oder Vielseitigkeitsprüfung für Gebrauchshunde (VGP) an.
Daneben war auch der Wolfsbeauftragte für den Landkreis Harburg, Hans Brackelmann, und Tierpfleger des Wildparks Lüneburger Heide vertreten, die Greifvögel, die sich zur Jagd eignen, vorstellten. "Wir haben hier einen Saker-Falken, der natürlich bei uns im Park nicht jagdlich trainiert wird. Aber grundsätzlich sind diese Vögel hervorrgagend für die Jagd auf Kleintiere wie Enten oder Kaninchen geeignet", erklärte Pfleger Michael Kirchner.
Abgerundet wurde die Veranstaltung von einem reichhaltigen Kuchen- und Kaffebuffet.