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"Tag des Einbruchschutz": "Emotionale und psychische Nachwirkungen"

Ließen sich beim Tag des Einbruchschutz in der Innenstadt beraten: Reinhard und Dagmar Buse mit Carsten Bünger (re.)
bs. Winsen. Dass mit dem "Goldenen Herbst" auch Zeitumstellung, frühe Dunkelheit und steigende Einbruchszahlen einher gehen, daran erinnerte die Polizei Winsen jetzt mit dem "Tag des Einbruchschutzes" vor der örtlichen City Wache.
"Dieses Thema geht einfach jeden etwas an. Ein Einbruch ist eine heftige Belastung und hat nicht nur finanzielle, sondern vor allem auch schlimme emotionale und psychische Nachwirkungen", erklärt dazu Dirk Poppinga vom Präventionsteam der Polizeiinspektion Harburg.
Zusammen mit seinem Kollegen Carsten Bünger, klärte er interessierte Bürger am vergangenen Sonntag umfangreich auf, was für die eigene Sicherheit alles getan werden kann. "Wir informieren, beraten und vermitteln den Kontakt zu unserem Beauftragten für Kriminalprävention, Walter Johanßon, der zweimal die Woche hier in Winsen vor Ort ist und auch Hausbesuche macht", so Poppinga weiter.
Welch weitreichende Folgen ein Einbruch hat, das weiß auch die Familie Buse aus Winsen. "Bei uns ist bereits eingebrochen worden. Die größte Angst ist nun, dass es wieder passiert", erzählt Reinhard Buse, der sich jetzt mit Hilfe der Beamten genau davor schützen möchte. "Wir werden in Sachen Außenbeleuchtung aufrüsten, denn das schreckt erst einmal ab. Eine Versicherung gegen einen Einbruch gibt es aber trotz aller Vorkehrungen natürlich nicht", so Buse.