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Über 16.000 Stunden Dienst geschoben: DLRG Winsen hielt Rückschau auf 2013 und ehrte Mitglieder

Der Vorstand (v. li.): Philipp Schlichting, Matthias Brünicke, Jan-Erich Maak, Jan Brinckmann, Christina Naumann, Petra Menke, Dennis Wilcke, Martina Schultz, Jonas Trautvetter, Lukas Schlafke und Alexandra Demelt (Foto: oh)
ce. Winsen. Insgesamt 16.373 Dienststunden absolvierten die rund 30 Aktiven der DLRG-Ortsgruppe Winsen in 2013. Bei ihnen wurden 94 neue Schwimmabzeichen aller Art abgenommen und sie retteten ein Menschenleben. Diese Zahlen wurden kürzlich auf der Jahreshauptversammlung genannt.
DLRG-Bezirksvorsitzender Matthias Groth lobte das Engagement der Wasserretter. Sie hätten auch große Leistungen beim Hochwasser im Sommer vergangenen Jahres erbracht. Groth kündigte umfangreiche Neuerungen in den Bereichen Einsatzorganisation und Rettungstauchen an.
Geehrt wurden Max Brünicke, Milena Schulz, Dennis Schuldt (alle zehnjährige Mitgliedschaft), Petra Menke und Thomas Vainauskas.
Zur neuen stellvertretenden Schatzmeisterin wählte die Versammlung Christina Naumann. Jonas Trautvetter ist Leiter der Öffentlichkeitsarbeit, Nicole Brünicke fungiert als Revisorin und Hilke Dobosch als ihre Stellvertreterin. Zum Vorstand gehören außerdem Vorsitzender Jan-Erich Maak, sein Vize Matthias Brünicke, Jan Brinckmann als Technischer Leiter der Abteilung Einsatz/Technik, Dennis Wilcke als Technischer Leiter der Ausbildung, Jugendwartin Alexandra Demelt, die kommissarische Schatzmeisterin Petra Menke sowie die Beisitzer Philipp Schlichting, Martina Schultz und Lukas Schlafke.
Ein wichtiges Thema bei der DLRG in diesem Jahr ist die Umstellung auf den Digitalfunk, womit hohe Kosten Verbunden sind. Ein neues stationäres Funkgerät kostet rund 1.000 Euro, ein Handgerät zwischen 300 und 400 Euro.