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Neue Lösungswege für Pferdefreunde

In Toppenstedt angekommen (v.l.): Arien Aguilar, Kenzie Dysli und Veranstalterin Christina Wunderlich mit dem edlen Vierbeiner

REITEN: „Next Generation“ auf dem Deegen-Hoff in Toppenstedt

(cc). Kenzie Dysli und Arien Aguilar arbeiteten mit dem Pferd „Atila“ und zeigten den Teilnehmern neue Lösungswege auf. Zur gelungenen Veranstaltung „Nächste Generation“ hatte Organisatorin Christina Wunderlich vom WuWei Verlag viele Pferdebegeisterte auf den Deegen-Hoff in Toppenstedt eingeladen.
Die beiden Ausbilder sind zu dieser hochkarätigen Veranstaltung aus Spanien und aus Texas angereist. Kenzie Dysli, Anfang 20, bekannt von ihrem Vater der Westernreitlegende Jean Claude Dysli, hat ein feines Gespür für Pferde. Kenzie sagt, dass sie hauptsächlich durch Ausprobieren und Abgucken gelernt hat – und von den Pferden selbst. Da man ein Pferd in der Freiheitsdressur zu nichts zwingen kann, hat Kenzie sich Trainingsmethoden einfallen lassen, die den Pferden Spaß machen, sodass sie von selbst mitarbeiten. Richtigen Reitunterricht hatte sie nur einmal, bei Pedro Torres, ehemaliger Reiter der portugiesischen Hofreitschule und Weltmeister in Working Equitation.
Arien Aguilar, 1994 geboren, ist der Sohn von Horseman und Tierarzt Alfonso Aguilar. Arien studiert Verhaltenskunde und lebt mit seiner Familie in Texas. Seit 2013 gibt er im Sommer Horsemanship- Kurse in Europa. Arien Aguilar besuchte bereits zusammen mit seinem Vater etliche Pferdeshows in Deutschland und anderen Ländern. „Man lernt die verschiedenen Charaktere und Reitweisen durch viel Zuschauen und der Geduld neue Ideen auszuprobieren, um sich mit dem Pferd besser zu verständigen“, so Arien zu seinem umfangreichen Wissen über Pferde und Trainingsmöglichkeiten.
Die antwortsuchenden Besitzer zeigten sich an diesem Wochenende erfreut, von den beiden jungen Experten Lösungsmethoden zu erhalten, wie sie die Sprache ihres Lieblings „Pferd“ besser verstehen. Arien Aguilar und Kenzie Dysli zeigten unter anderem auch praxisnah Erfolge im Verladetraining.
Kenzie Dysli hatte extra ihren Hengst Atila aus Spanien mit nach Toppenstedt gebracht. Veranstalterin Christina Wunderlich moderierte einen rundum gelungenen Tag, und die Zuschauer nahmen viele Emotionen mit nach Hause. Denn sie haben vor allem das Können der beiden jungen Reiter in ihrer Reitweise und der feinen Kommunikation zwischen Mensch und Pferd bestaunen können.
Auf Fachmessen werden die beiden Stars wieder zu sehen sein. Zurzeit betreut Kenzie ihre Pferde bei Dreharbeiten zum Film „Ostwind“.