Gelungene Liga-Premiere in Berlin

Das Jazz- und Modern-Dance-Team „Saraswati“ von der TG Elbdeich aus Fliegenberg belegte bei ihrer Regionalliga-Premiere in Berlin einen bemerkenswerten fünften Rang
2Bilder
  • Das Jazz- und Modern-Dance-Team „Saraswati“ von der TG Elbdeich aus Fliegenberg belegte bei ihrer Regionalliga-Premiere in Berlin einen bemerkenswerten fünften Rang
  • Foto: gollers
  • hochgeladen von Roman Cebulok

TANZEN: Das Jazz- und Modern-Dance-Team „Saraswati“ von der TG Elbdeich aus Fliegenberg belegt am ersten Wettkampftag der Regionalliga Platz fünf

(cc). Das sorgte für eine phantastische Stimmung im Team. Die Tänzerinnen der Gruppe „Saraswati“ von der TG Elbdeich reisten als Regionalliga-Aufsteiger zu ihrem ersten Liga-Wettkampf nach Berlin – und wurden prompt Fünfter. „Wir sind mit dem Gedanken in die neue Saison gestartet, dass wir auch Letzter werden könnten. Heute hat das Team aber alles gegeben“, freute sich Trainerin Laura Gollers.
Für die 16 jungen Damen der Tanzgemeinschaft Elbdeich im MTV Germania Fliegenberg hat sich die harte Arbeiten in den letzten Monaten gelohnt. Als Tabellenvierter der Oberliga ist die Jazz-und Modern-Dance-Formation „Saraswati“ in die dritthöchste Liga Deutschlands, die Regionalliga Nord-Ost nachgerückt. Erst ein Jahr zuvor war der Sprung in die Oberliga geglückt. „Darum kann das Ziel nur Klassenerhalt lauten“, beton Laura Gollers.
Zur Vorbereitung auf die Liga-Premiere verbrachten die 16 Tänzerinnen und ihre Trainerin die verfügbare freie Zeit in Trainingslagern um in intensiven Übungsstunden die Technik zu verbessern und neue Elemente zu erarbeiten. Am Ende kam die sehr emotionale neue Choreografie "In this shirt" zustande, die einen hohen technischen Leistungsstand erfordert und dem Team auch konditionell einiges abverlangt. „Schon Wochen vor Saisonbeginn merkte man, dass die Mädels einen hohen Respekt vor der Regionalliga hatten“, berichtete Laura Gollers.
Beim Auftaktturnier in Berlin präsentierte sich die Gruppe "Saraswati" in ausgezeichneter Form – tanzte einen ersten, technisch sauberen Durchgang. „Dem noch etwas an Emotionen fehlte“, stellte die Trainerin fest. "Wir wussten nicht, ob es gereicht hat, um überhaupt eine andere Mannschaft hinter uns zu lassen. Denn hier waren wirklich alle extrem gut", sagt Team-Captain Sina Beecken. Doch als die Finalteilnehmer bekannt gegeben wurden, kreischte die Mannschaft der TG Elbdeich vor Freude. Bei einigen kullerten auch Tränen über die Wangen. Der Aufsteiger aus Fliegenberg hat es wirklich das das große Finale der sechs besten Teams erreicht. Dort konnten sich die Mädchen noch einmal steigern und am Ende mit der Wertung: 5-5-3-5-5 Rang fünf erobern. „Jetzt wird weiter gearbeitet, denn schon Mitte April steht das nächste Turnier in Celle auf dem Plan“, sagt Laura Gollers.
Zeitgleich war die Nachwuchsmannschaft "Shiva" als Aufsteiger in der Verbandsliga Nord-Ost am Start und erkämpfte sich mit der Choreografie "Bulletproof" im kleinen Finale den zweiten Platz. Das dritte Ligateam "Shakti" trat ebenfalls in Berlin an und zeigte in der Landesliga Nord-Ost die Choreografie "Shatter me". Da es für die Mehrzahl der Tänzerinnen das erste Turnier war, kam das Aus bereits nach der Vorrunde. Weitere Informationen im Internet unter www.tg-elbdeich.de oder bei Facebook www.facebook.de/tgelbdeich

Das Jazz- und Modern-Dance-Team „Saraswati“ von der TG Elbdeich aus Fliegenberg belegte bei ihrer Regionalliga-Premiere in Berlin einen bemerkenswerten fünften Rang
Die Nachwuchsmannschaft "Shiva" belegte als Aufsteiger in der Verbandsliga Nord-Ost mit der Choreografie "Bulletproof" Platz zwei im kleinen Finale
Autor:

Roman Cebulok aus Buchholz

Panorama
  3 Bilder

Eklat zwischen dem Künstler Erwin Hilbert und dem Vorstand der St.-Petri-Kirche
Kunstausstellung in Buxtehuder Kirche vorzeitig beendet

sla. Buxtehude. Nach etlichen Vorfällen, über die das WOCHENBLATT berichtete, hat der Kirchenvorstand der St.-Petri-Kirchengemeinde die Kunstausstellung "Jesus und andere Gestalten" sowie die weitere Zusammenarbeit mit dem Künstler Erwin Hilbert vorzeitig beendet. Der Entschluss wurde durch Pastor Michael Glawion nach dem Druck der Wochenendausgabe bekanntgegeben. Die genauen Hintergründe, die zu dieser Entscheidung führten, werden in der nächsten WOCHENBLATT-Ausgabe am Mittwoch ausführlich...

Politik
Wenn sich in der Biotonne Maden sammeln, ist das nicht gefährlich, beruhigt der Landkreis

Antwort des Landkreises Harburg auf FDP-Antrag
Maden in Biotonnen sind ungefährlich

(os). Wenn sich in der Biotonne Maden sammeln oder die Tonne einen unangenehmen Geruch verbreitet, ist das für Menschen ungefährlich. Das geht aus der Antwort des Landkreises Harburg auf eine Anfrage der FDP-Kreistagsfraktion hervor. Wie berichtet, wollten die Freidemokraten wissen, ob es möglich ist, die Biotonne in den Monaten zwischen Mai und September jede Woche und nicht wie derzeit alle 14 Tage leeren zu lassen. Die FDP-Fraktion hatte auf viele Klagen von Bürgern verwiesen, denen beim...

Panorama
Die DLRG rät, nur an bewachten Badestellen ins Wasser zu gehen

Viele Tote an ungesicherten Badestellen
24 Menschen sind bisher in Niedersachsen ertrunken

(bim). Eine Zwischenbilanz der bisherigen Ertrinkungszahlen veröffentlichte jetzt der DLRG-Bundesverband. Demnach sind in Niedersachsen 24 Menschen ertrunken und damit fünf weniger als im Vorjahr. Im Ländervergleich erreicht Niedersachsen dennoch den dritthöchsten Wert (in Nordrhein-Westfalen sind es 26, in Bayern 35). Bundesweit wurden 192 Ertrunkene registriert. Die meisten Unfälle ereignen sich nach wie vor im Binnenland - besondere Gefahr besteht an ungesicherten Badestellen, wie...

Panorama
Bei Drochtersen soll die A 20 die Elbe unterqueren. Der Tunnelbau könnte - wenn alles gut läuft - 2025 beginnen

Fertigstellung der A 20 weiter für 2030 angepeilt
Neuer Elbtunnel: Baubeginn soll 2025 sein

Ab 2030 sollen die ersten Autos durch den neuen Elbtunnel bei Drochtersen rollen.(jd).  Der Termin 2030 wurde in den Vorjahren immer wieder von Planern und Politikern genannt. Jetzt bestätigte der schleswig-holsteinische Verkehrsminister Bernd Buchholz noch einmal indirekt die Zeitplanung: Er rechne damit, dass die A 20 in seinem Bundesland ab 2030 in ihrer kompletten Länge befahren werden kann, erklärte der Minister. Er dürfte dabei auch an die Elbquerung gedacht haben. Denn ohne den Tunnel...

Politik
Auf dem Gelände der Stadtwerke an der Maurerstraße soll in einer Halle ein Feuerwehrfahrzeug stationiert werden

Sechsmonatige Probephase geplant
Feuerwehrstandort bei den Buchholzer Stadtwerken?

os. Buchholz. Steht bald ein Löschfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Holm in der Waschhalle der Buchholzer Stadtwerke, um von der Maurerstraße zu Einsätzen z. B. ein Steinbeck auszurücken? Das sehen zumindest die Pläne der Stadtverwaltung und der Feuerwehrspitze vor, die Buchholz' Stadtjustiziarin Hilke Henningsmeyer jüngst im Bauausschuss vorstellte. Demnach soll es einen sechsmonatigen Probebetrieb geben und hinterher über weitere Schritte entschieden werden. Hintergrund der Maßnahme ist...

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen