Stiftung Ificah
Diplomatische Ehrung aus Indonesien

Bei der Würdigung: Günther Heckmann (re.) mit Konsul Widagdo (li.) und Generalkonsul  Dr. Bambang Susanto
  • Bei der Würdigung: Günther Heckmann (re.) mit Konsul Widagdo (li.) und Generalkonsul Dr. Bambang Susanto
  • Foto: Ificah
  • hochgeladen von Bianca Marquardt

bim. Hollenstedt. Die in Wohlesbostel ansässige Stiftung Ificah (International Foundation of Indonesian Culture and Asian Heritage) mit dem angegliederten Museum für Asiatische Kultur erhielt kürzlich Besuch einer Delegation des indonesischen Generalkonsulats in Hamburg. Der Generalkonsul Dr. Bambang Susanto überreichte dem Vorstand der Stiftung, Günther Heckmann, die Ehrenplakette des indonesischen Generalkonsulats für die Verdienste der Stiftung Ificah um die Vermittlung der indonesischen Kultur.
Bei der „Langen Nacht der Konsulate“ in Hamburg präsentierte Ificah im Mai zahlreiche Kunstobjekte, die dem Immateriellen UNESCO-Weltkulturerbe unterliegen. Drei der bislang fünf im Stiftungsmuseum durchgeführten Ausstellungen beinhalteten Schwerpunkte aus unterschiedlichen Regionen des größten islamischen Landes der Erde. Ab Dezember dieses Jahres ist Ificah Kooperationspartner des Deutschen Klingenmuseums, in dem im Rahmen der Ausstellung „Steel and Magic“ Zeremonialdolche aus Indonesien gezeigt werden, wie sie in dieser Anzahl und Qualität noch nie in Deutschland zu sehen waren.
Generalkonsul Susanto, Konsul Widagdo (wirtschaftliche Beziehungen) und Konsulin Kuntarti (Kultur) besprachen nach einer Führung durch die aktuelle Samurai-Ausstellung im Museum die weiteren Kooperationen der Stiftung Ificah mit dem indonesischen Generalkonsulat in Hamburg und der indonesischen Botschaft in Berlin. Schwerpunkte waren anstehende diplomatische Veranstaltungen in Hamburg, die Hannover Messe 2020 mit Indonesien als Partnerland sowie die im Jahr 2020 stattfindenden Feierlichkeiten zum 75-jährigen Jubiläum der indonesischen Unabhängigkeit. Angesprochen wurden u.a. auch die Möglichkeiten, die Stiftung Ificah und das großzügige Stiftungsgelände für diplomatische oder wirtschaftliche Treffen mit kultureller Umrahmung zu nutzen. Die Verantwortlichen der Stiftung, Daniela und Günther Heckmann, unterstrichen ihre Bereitschaft für die Intensivierung der Beziehungen und eine Fortführung der Bemühungen um eine wertefreie Verbreitung der faszinierenden Kultur Indonesiens.
Die momentan im Museum für Asiatische Kultur gezeigte Ausstellung "Adel verpflichtet - die Samurai und die Schönen Künste Japans" stößt auf großes Interesse aus dem In- und Ausland und wird deswegen bis Ende des Jahres verlängert. Danach präsentiert die Stiftung Ificah die Kulturen der Kopfjäger im indonesischen Großraum. • Weitere Informationen zu den aktuellen und zukünftigen Aktivitäten der Stiftung und des Museums unter www.ificah.com und ificah-blog.com.

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