Tischtennis-Sommerturnier
Grün-Weiß-Team hat Titel verteidigt
- Das Siegerteam mit Pokal (vorne v.li.): Julia Jäckstein, Sebastian Kroepelin, Tanja Wömpner (mit Urkunde), Susanna Sonneck (mit Flasche); (oben v.li.): Ann-Kristin Mohr (mit Pokal) und Kerstin Mohr
- Foto: Grün-Weiß
- hochgeladen von Roman Cebulok
Gelungenes Sofa-Cup-Turnier in Stelle
Seit mittlerweile vierzig Jahren wird in der Sommerpause der Punktspielzeit das beliebte Tischtennisturnier für Mannschaften im Landkreis Harburg als "Sofa-Cup" ausgetragen. Diesmal konnte in der Schulsporthalle in Stelle das Gästeteam von Grün-Weiss Harburg seinen Titel verteidigen.
Beim 34. "Sofa-Cup" waren insgesamt dreizehn Mannschaften am Start. Allerdings startete das Sommerturnier vor exakt vierzig Jahren; rückblickend konnte es nicht in jedem Jahr veranstaltet werden. Dazu trug auch die Corona-Pandemie bei.
Ideengeber des bis heute etablierten Spaßturniers war Detlef Peters, der damals für den TSV Over-Bullenhausen spielte (heute MTV Brackel). Seit 2015 ist das Turnier in der Schulsporthalle in Stelle beheimatet.
Aus einem lockeren Vorschlag, der in der Umkleidekabine entstand, wurde ein bis heute fortgeführtes Turnier. In der Schulsporthalle in Stelle, seit 2015 fester Austragungsort der Veranstaltung, starteten kürzlich insgesamt 13 Mannschaften am Start. Darunter auch Gründungsmitglieder des TSV Stelle, TSV Over-Bullenhausen, MTV Fliegenberg und MTV Ashausen.
Aus den Anfangsbuchstaben dieser vier Vereine entstand der Name für den sportlichen Wettbewerb: SOFA.
Beim "Sofa-Cup" bildeten drei Herren, mit einem QTTR-Wert (Quartals-Tischtennis-Rating-Wert) von höchstens 1.550 Punkten, und eine Dame jeweils ein Team. Für alle Einzel und Doppel gilt die „Zwei-Gewinn-Satz-Regel“.
In einer Siebener-Staffel und einer Gruppe mit insgesamt sechs Teams begann das Turnier zunächst mit der Vorrunde im Modus jeder gegen jeden. Die Erst- und Zweitplatzierten beider Staffeln erreichten die K.-o.-Runde. Zudem stand ein Platzierungsspiel auf dem Programm.
Im ersten Play-off-Match setzte sich der MTV Germania Fliegenberg gegen TTV Harburg durch. Im zweiten Semifinale ging es knapp zu. 3:3 hieß es am Ende zwischen TuS Makkabi Hamburg und dem Titelverteidiger SV Grün-Weiss Harburg, der mit Kerstin Mohr, Susanna Sonneck, Julia Jäckstein und Tanja Wömpner das Turnier bestritt. Dazu gesellte sich, als einziger männlicher Spieler, Sebastian Kroepelin.
Das Team setzte sich aufgrund des besseren Satzverhältnisses durch und erreichte das Endspiel, das gegen den MTV Fliegenberg auf Augenhöhe verlief. Damit gewann das Grün-Weiss-Team als Titelverteidiger zum siebten Mal das Turnier. (cc)
Redakteur:Roman Cebulok aus Buchholz |
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