Bund der Steuerzahler

Beiträge zum Thema Bund der Steuerzahler

Politik
Der Bund der Steuerzahler hat Fragen zu zwei Projekten von Landrat Rainer Rempe

Bund der Steuerzahler hinterfragt Logo-Relaunch und Bossard-Erweiterung

Steuerhüter bitten Landrat Rainer Rempe um Auskunft.  mum. Winsen/Jesteburg. Das muss man dem Landkreis Harburg erst mal nachmachen: Aktuell prüft der Bund der Steuerzahler gleich zwei Projekte, für die Landrat Rainer Rempe (CDU) die Verantwortung trägt. Wie berichtet, hat der Logo-Relaunch die Steuerhüter auf den Plan gerufen - es geht um mindestens 335.000 Euro. "Solche Kosten stoßen naturgemäß auf das Interesse des Bundes der Steuerzahler, weshalb wir höflich um Ihre Stellungnahme sowie...

  • Winsen
  • 11.02.20
Politik
WOCHENBLATT-Leser Dieter Rabenstein hat sich auch seine Gedanken zum Thema Logo gemacht. Hier sein Vorschlag - wahlweise auch mit Heidschnucke
3 Bilder

Neues Landkreis-Logo
"Man sollte Rempe besser auf die Finger schauen"

"Verschwendung von Steuern": WOCHENBLATT-Leser gehen mit neuem Landkreis-Logo hart ins Gericht. (mum). Braucht der Landkreis Harburg wirklich ein neues Design? Diese Frage stellt sich aufgrund von mindestens 335.000 Euro, die Landrat Rainer Rempe (CDU) unter anderem für ein neues Logo ausgegeben hat (das WOCHENBLATT berichtete). Das sagen die WOCHENBLATT-Leser zu dem Thema: David Pasckke: "Für ein Gesamtpaket absolut gerechtfertigt, alles aus einem Guss, keine Flickschusterei. Ein...

  • Winsen
  • 11.02.20
Panorama
Sein Haus verschickte Briefe, die wohl nur eine Handvoll Leute interessiert: Landrat Rainer Rempe

Auf ein Wort: 29.000 Euro verschwendet

Landkreis verschickt "Sinnlos-Postkarte" wegen verspäteter Müllgebühren. Ein Sprichwort sagt: "Wer fremdes Geld ausgeben kann, wird großzügig." Das gilt offensichtlich leider auch für Landrat Rainer Rempe (CDU), der zumindest in diesem Fall nicht so sehr ein Auge darauf hat, wie verschwenderisch seine Mitarbeiter mit Steuergeldern umgehen. Sage und schreibe 29.000 Euro (für Produktion und Porto) hat der Landkreis laut Sprecher Bernhard Frosdorfer für eine Postkarte ausgegeben, mit der...

  • Jesteburg
  • 25.01.19
Wirtschaft
Werden Ausgaben vorgezogen oder verschoben, lassen sich Steuern sparen

Endspurt für Steuersparer

(as). Wer jetzt noch schnell seine Abgabenlast für 2017 optimieren möchte, sollte die letzten Wochen des Jahres zum Steuerendspurt nutzen, das rät der Bund der Steuerzahler (BdSt). Der BdSt empfiehlt, vor Jahresende schon einmal einen „Kassensturz“ zu machen, um zu überprüfen, ob bestimmte Pauschbeträge oder andere wichtige Grenzen bereits überschritten wurden. • Arbeitnehmer-Pauschbetrag: Ist der Betrag von 1.000 Euro pro Jahr schon überschritten oder liegt man knapp darunter, kann es...

  • Rosengarten
  • 11.11.17
Politik

Steuerzahler-Bund: Pensions-Privilegien abschaffen

(os). Der Bund der Steuerzahler fordert von der niedersächsischen Landesregierung ein umfassendes Maßnahmenbündel zur Begrenzung der dramatisch steigenden Versorgungsausgaben im Landeshaushalt. Es sei nicht länger gerechtfertigt, dass Studienzeiten bis zu drei Jahre in der Beamtenversorgung pensionssteigernd berücksichtigt werden können, während dies für Arbeitnehmer in der Rentenversicherung nicht gelte, teilt der Steuerzahlerbund in einer Pressemitteilung mit. Anlass der Forderungen sind...

  • Buchholz
  • 08.07.17
Panorama

"Haben Fehler gemacht" - Bürgermeister André Wiese antwortet dem Bund der Steuerzahler wegen Parkhaus

thl. Winsen. Am Montag hatte der Bund der Steuerzahlen (BdSt) einen zweiseitigen Brief wegen des Parkhaus-Desasters an Winsens Bürgermeister André Wiese (CDU) geschickt (das WOCHENBLATT berichtete). Beinahe in Windeseile hat das Stadtoberhaupt jetzt in einem vierseitigen Brief geantwortet. Kernpunkt dabei war die Frage, welche Maßnahmen die Stadt plant, um die Auslastung des Parkhauses zu verbessern. Dazu Bürgermeister Wiese: "Aus städtischer Sicht ist die Entwicklung der Nutzerzahlen in den...

  • Winsen
  • 21.05.17
Panorama
Im neuen Parkhaus herrscht nach wie vor "gähnende Leere" - zumindest, was die Zahl der parkenden Autos betrifft

Eintrag ins "Schwarzbuch"? - Bund der Steuerzahler nimmt Parkhaus-Desaster in Winsen ins Visier

thl. Winsen. Die mangelnde Auslastung des neuen Parkhauses am Winsener Bahnhof (das WOCHENBLATT) ist jetzt auch Thema beim Bund der Steuerzahler (BdSt). In einem zweiseitigen Brief wird Bürgermeister André Wiese gebeten, zu dem „Desaster“ Stellung zu beziehen. Dabei will der BdSt u.a. wissen, mit welcher Auslastung des Parkhauses die Stadt vorab kalkuliert hat und wie sie die derzeitige Unterauslastung erklärt. Auch wer etwaige Defizite trägt und wie diese finanziert werden sollen, will der...

  • Winsen
  • 16.05.17
Politik
Svenja Stadler (SPD)
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"Kein aufgeblähtes Parlament": Bundestagsabgeordnete des Landkreises Harburg sprechen sich für Wahlrechtsreform aus

(mi). Vor einem auf 750 Sitze aufgeblähten Bundestag und Mehrkosten für den Bürger im zweistelligen Millionenbereich warnt jetzt der Bund der Steuerzahler und fordert gleichzeitig, das Parlament auf 500 Sitze zu begrenzen. Auch die Bundestagsabgeordneten für den Landkreis Harburg, Svenja Stadler (SPD) und Michael Grosse-Brömer (CDU), sprechen sich für eine Reform des Wahlrechts aus, um die immer größere Aufblähung des Parlaments in Berlin zu verhindern. Hintergrund: Wahlexperten sagen für die...

  • Rosengarten
  • 25.10.16
Service

Unfälle auf dem Arbeitsweg steuerlich absetzen

(bim). Die winterlichen Straßenverhältnisse führten in den vergangenen Tagen auch im Landkreis zu mehreren Unfällen. Autofahrer, die mit dem eigenen Pkw zur Arbeit fahren und dabei einen Unfall haben, können die Unfallkosten unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich absetzen. Darauf weist der Bund der Steuerzahler Niedersachsen und Bremen hin. Soweit die Unfallkosten nicht durch den Arbeitgeber, durch den Verursacher oder durch die Haftpflicht- und Kaskoversicherung ersetzt werden, können...

  • Tostedt
  • 09.01.16
Wirtschaft

Gewerbe- und Grundsteuern: Im Nordosten Niedersachsens am höchsten

(kb). Der Bund der Steuerzahler Niedersachsen und Bremen hat die aktuellen Hebesätze der Städte und Gemeinden im ehemaligen Regierungsbezirk Lüneburg untersucht. Demnach haben 40 der insgesamt 349 Kommunen (11,4 Prozent) mindestens einen ihrer Hebesätze gegenüber 2013 erhöht. In drei Gemeinden wurden dagegen Steuern gesenkt, die restlichen 306 Kommunen ließen ihre Hebesätze unverändert. "In keiner niedersächsischen Region ist die Steuerbelastung so hoch wie im Nordosten", kristisiert der...

  • Seevetal
  • 09.08.14
Politik

Mehr Geld für Bürgermeister - so stopft Rot-Grün den Wahl-Beamten die Taschen voll

Besoldung wird angehoben / Die nächsten Generationen werden mit hohen Pensionsansprüchen der Beamten belastet (rs). Vergangene Woche Dienstag hat die rot-grüne Landesregierung die Erhöhung der Landrats- und Bürgermeisterbesoldung beschlossen - fast unbemerkt von der Öffentlichkeit. Folge: Städte und Gemeinden, schon jetzt oft pleite, müssen ihren hauptamtlichen Bürgermeistern zwischen 300 und 500 Euro mehr im Monat zahlen - je nach Einwohnerzahl der Kommune. Viel schlimmer für die...

  • Buchholz
  • 27.11.13
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