Bundesministerium für Ernährung

Beiträge zum Thema Bundesministerium für Ernährung

Panorama
Mitnehm-Verpackungen in unterschiedlichen Größen bietet Jörg Hülz vom Kartoffelhaus „papas“ in Neu Wulmstorf an

"Reste einpacken, bitte!"

Gegen Lebensmittelverschwendung angehen: Restaurant-Gäste möchten Reste mitnehmen ab. Überregional. Die Pizza im Restaurant war lecker, aber einfach zu groß, die Mahlzeit zu üppig. Was in Amerika unter dem Begriff „Doggy Bag“ seit Jahrzehnten gang und gäbe ist, wünscht sich auch hierzulande ein Großteil der Restaurantbesucher: sich den Rest des Essens einpacken zu lassen. Zu diesem Ergebnis kam es jetzt bei einer Umfrage des Hamburger Markt- und Trendforschungsinstitutes „EARSandEYES“: 83...

  • Neu Wulmstorf
  • 07.10.16
Panorama

Zahl der Woche: 30 Gramm Ballaststoffe am Tag

(mum). 30 Gramm Ballaststoffe empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) als tägliches Minimum für Jugendliche und Erwachsene. Ballaststoffe sind Pflanzenfasern, die nicht oder nur teilweise verdaut werden können. Sie finden sich hauptsächlich in Vollkorngetreide, Gemüse, Obst und Hülsenfrüchten. Ballaststoffreiche Lebensmittel bewirken einen langen Sättigungseffekt und erleichtern es somit, das Körpergewicht zu halten oder zu senken. Darüber hinaus regen sie die Darmtätigkeit an...

  • Jesteburg
  • 24.04.15
Wirtschaft

Zahl der Woche: 285.000 landwirtschaftliche Betriebe

(mum). 285.000 landwirtschaftliche Betriebe gab es laut Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) 2013 in Deutschland. Damit kommen auf einen Betrieb knapp 285 Einwohner. Die Landwirtschaftsfläche macht in Deutschland rund 52 Prozent der Gesamtfläche aus, also rund 18,6 Millionen Hektar. Das entspricht ungefähr der zweifachen Größe Portugals. In Deutschland bewirtschaften 69.200 landwirtschaftliche Betriebe eine Fläche, die kleiner als 10 Hektar ist.

  • Jesteburg
  • 12.03.15
Wirtschaft

Zahl der Woche: 54 Prozent ernähren sich gesund - glauben sie zumindest

(mum). 54 Prozent aller Deutschen schätzen, dass sie sich zumindest häufig gesund und ausgewogen ernähren. Dies geht aus einer vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) in Auftrag gegebenen, repräsentativen Umfrage hervor. Dabei stufen insbesondere Ostdeutsche und Frauen mit jeweils 62 Prozent ihre Ernährung besonders positiv ein. Kaum einen Unterschied macht die Schulbildung der Befragten: 57 Prozent der Menschen mit Volks- oder Hauptschulabschluss und 56 Prozent der...

  • Jesteburg
  • 20.02.15
Wirtschaft

Zahl der Woche: 500 Liter Wasser für 500 Gramm Brot

(mum). 500 Liter Wasser werden insgesamt benötigt, um laut Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) ein halbes Kilogramm Brot herzustellen. Auf dem Feld benötigen die Getreidepflanzen reichlich Regenwasser, um gut wachsen zu können. Bei der Verarbeitung braucht es nicht nur für die Zubereitung des Teiges Wasser, sondern auch für unterschiedliche Zwischenschritte und die Reinhaltung der Verarbeitungsstätten. Schlimm: Jedes achte Lebensmittel, das in Deutschland gekauft wird,...

  • Jesteburg
  • 08.01.15
Wirtschaft

Zahl der Woche: 9,9 Kilogramm Kohlgemüse

(mum). 9,9 Kilogramm Kohlgemüse verbrauchte jeder Bundesbürger laut Bundesministerium für Ernährung umgerechnet im vergangenen Jahr. Dies umfasst alle Kohlsorten, wie beispielsweis Weiß- und Rotkohl, Rosenkohl oder auch Wirsing und Blumenkohl. Gerade bei fallenden Temperaturen und dem einsetzenden Winter lohnt es, sich die traditionsreichen Vitaminbomben schmecken zu lassen. Rosenkohl liefert beispielsweise viel Vitamin C und weitere wichtige Nährstoffe wie Eisen und Kalium. Die kürzer...

  • Jesteburg
  • 24.10.14
Wirtschaft

Zahl der Woche: 5,1 Kilogramm Tafeltrauben pro Jahr

ZAHL DER WOCHE (os). Jeder Bundesbürger hat im vergangenen Jahr statistisch gesehen 5,1 Kilogramm Tafeltrauben verzehrt. Das teilt das Bundes-Ernährungsministerium mit. Hierbei seien auch Säfte und Gelees eingerechnet, in denen Tafeltrauben enthalten sind. Seit einigen Jahren sei der Pro-Kopf-Verbrauch rückläufig, so das Ministerium: 2007 verbrauchte jeder Bundesbürger noch 6,9 Kilogramm Tafeltrauben, 2010 waren es noch 5,9 Kilogramm. Die heimische Erzeugung deckt nur einen kleinen Teil der...

  • 22.08.14
Wirtschaft

Zahl der Woche: 4,5 Millionen Beschäftigte in der Agrar- und Ernährungswirtschaft

(mum). 4,5 Millionen Beschäftige zählt die deutsche Agrar- und Ernährungswirtschaft, so das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft. Die Branche stellt damit etwa jeden neunten Arbeitsplatz in Deutschland. Dabei sind nicht nur landwirtschaftliche Betriebe, sondern auch die Ernährungswirtschaft und das Ernährungshandwerk überwiegend klein- und mittelständisch geprägt. Im Jahr 2013 beschäftigten beispielsweise drei Viertel der rund 6.000 erfassten Betriebe des produzierenden...

  • Jesteburg
  • 30.07.14
Wirtschaft

Zahl der Woche: Bio-Lebensmittel auf dem Vormarsch

(mum). 1.060.669 Hektar landwirtschaftlich genutzte Fläche wurden in Deutschland im vergangenen Jahr laut Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft ökologisch bewirtschaftet. Das waren 6,4 Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche. Der ökologische Landbau verzeichnete damit weiterhin Zuwachs. Gegenüber dem Jahr 2012 vergrößerte sich die Anbaufläche für Bio-Erzeugnisse um knapp zwei Prozent. Die Anzahl der landwirtschaftlichen Unternehmen, die 2013 ökologischen Landbau...

  • Jesteburg
  • 10.07.14
Wirtschaft

Zahl der Woche: 1.500 "Regionalfenster"-Produkte

(mum). 1.500 Produkte von etwa 190 Betrieben tragen laut Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) bereits das "Regionalfenster"-Zertifikat. Im Januar 2014 war das "Regionalfenster" mit der Vermarktung der ersten Produkte gestartet. Es sorgt für mehr Transparenz beim Einkauf. Der Verbraucher erkennt auf einen Blick, woher die Hauptzutat des Produktes stammt, wie die Region definiert ist, wo es verarbeitet wurde und wie hoch der Gesamtanteil aller regionalen Zutaten ist. Mit...

  • Jesteburg
  • 15.05.14
Panorama

Zahl der Woche: 630.000 Kinder mit Ernährungsführerschein

(mum). 630.000 Kinder in Deutschland besitzen laut Bundesministerium für Ernährung (BMEL) einen Ernährungsführerschein. Sie können selbstständig kleine Gerichte zubereiten, hygienisch arbeiten und Portionsgrößen einschätzen. Der Spaß am praktischen Umgang mit Lebensmitteln und Küchengeräten steht dabei im Mittelpunkt. Das im Rahmen vom BMEL geförderte Unterrichtskonzept ist sieben Jahre nach seinem Start erfolgreicher denn je und inzwischen als wichtiger Baustein zur Ernährungsbildung an...

  • Buchholz
  • 08.05.14
Panorama

Zahl der Woche: Zahl der Vegetarier hat sich verdoppelt

(mum). Zwei Prozent der Menschen in Deutschland ernähren sich laut Bundesministerium für Ernährung vollständig vegetarisch. Damit hat sich ihre Zahl im Zeitraum zwischen 2007 und 2012 verdoppelt. Zudem ist auch die Zahl der Menschen gestiegen, die zwar auf Fleisch und Wurstwaren verzichten, aber Fisch essen. Während dies in den Befragungen zur Nationalen Verzehrsstudie II (2005-2007) noch auf rund 0,7 Prozent der Befragten zutraf, gaben im Jahr 2012 im Zuge des Nationalen Ernährungsmonitorings...

  • Jesteburg
  • 30.04.14
Panorama

Zahl der Woche: Bienen fliegen 120.000 Kilometer für 500 Gramm Honig

(mum). 120.000 Kilometer müssen Bienen zurücklegen, um den Nektar für 500 Gramm Honig zu sammeln. Das entspricht laut dem Bundesministerium für Landwirtschaft einer Flugstrecke von insgesamt drei Erdumrundungen. Bienen nehmen für die Ernährung der Menschen und im gesamten Ökosystem wichtige Funktionen wahr: Sie bestäuben Wild- und Kulturpflanzen und sorgen damit für die Nahrungsgrundlagen von Menschen und Tieren. Das Sammelgebiet eines Bienenvolkes erstreckt sich in der Regel über eine Fläche...

  • 16.04.14
Panorama

Die größte Lebensmittelwirtschaft in Europa

(mum). 6.000 deutsche Lebensmittelhersteller füllen laut Bundesministerium für Ernährung mit etwa 160.000 Produkten die Regale in deutschen Supermärkten. Mit einem jährlichen Umsatz von 170 Milliarden Euro und 555.000 Mitarbeitern hat Deutschland die größte Lebensmittelwirtschaft in Europa. Darüber hinaus ist die Branche der viertwichtigste Wirtschaftszweig Deutschlands und besonders stark durch kleine und mittelständische Unternehmen geprägt. Unter diesen finden sich viele traditionsreiche...

  • 16.04.14
Wirtschaft

Zahl der Woche: In Afrika werden 70 Prozent des Haushaltseinkommens für Essen aufgebracht

(mum). 70 Prozent des Haushaltseinkommens werden in Afrika für Nahrungsmittel ausgegeben. Zum Vergleich: In Deutschland werden etwa neun Prozent des Haushaltseinkommens in Nahrungsmittel und Getränke investiert, teilt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit. Bereits geringe Schwankungen bei den Agrarrohstoffpreisen können in Schwellen- und Entwicklungsländern schnell dazu führen, dass die Menschen Lebensmittel nicht mehr bezahlen können. Bis 2050 müssen mehr als neun...

  • 20.03.14
Service
Das Tierschutzlabel bietet Orientierung für Verbraucher, die Produkte aus möglichst artgerechter Haltung kaufen wollen

Tierschutzlabel ist Anreiz für bessere Haltungsbedingungen

(kb). Ein Jahr nach Einführung des neuen Tierschutzlabels haben das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft und der Deutsche Tierschutzbund in Berlin eine erste positive Bilanz gezogen. „Die Einführung des Tierschutzlabels des Deutschen Tierschutzbundes und dessen Etablierung am Markt sind wichtige Schritte für mehr Transparenz und Wahlfreiheit. Und ein bedeutender Schritt für mehr Tierschutz im Stall“, sagte Bundeslandwirtschaftsminister Dr. Hans-Peter Friedrich am Mittwoch in...

  • 17.01.14
Panorama

Für eine lebenswerte Zukunft auf dem Land

(bim/nw). Der Traditionswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ ist in die nächste Runde gestartet. Dörfer, die ihre Zukunft in die Hand nehmen und die Jury auf Kreis- und Landesebene überzeugen, haben die Chance, sich für den Bundesentscheid im Jahr 2016 zu qualifizieren. Mit dem Wettbewerb ehrt das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucher­schutz alle drei Jahre bürgerliches Engagement für eine lebenswerte Zukunft auf dem Land. Die Dorfbewohner sind im Zusammenwirken mit der...

  • 09.10.13
Panorama

Hohe Temperaturen machen Autofahrern zu schaffen

Der ADAC rät: Autofahrer sollten viel trinken und Fahrten bei extremer Sonne meiden (bim/nw). Temperaturen um die 30 Grad sind auch in den kommenden Tagen möglich. Doch ab 25 Grad steigt das Unfallrisiko durch Fahrfehler, warnt der ADAC. Jeder siebte Verkehrsunfall mit Verletzten ereignet sich laut der aktuellen ADAC-Unfallforschung an heißen Sommertagen mit Temperaturen von 25 Grad und mehr. Hauptursache seien vor allem Fahrfehler, die durch mangelnde Konzentration verursacht wurden -...

  • 26.07.13
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