LNG Stade

Beiträge zum Thema LNG Stade

Politik
Die Stader Politik setzt sich überwiegend für ein LNG-Terminal am Stader Seehafen ein

Wird mit dem Thema Fracking-Gas Meinungsmache betrieben?
Stader Kommunalpolitiker: Große Skepsis gegenüber DUH-Gutachten

jd. Stade. Das von der DUH in Auftrag gegebene Rechtsgutachten zum LNG-Terminal hat unterschiedliche Reaktionen in der Stader Politik hervorgerufen. Die Fraktionen sehen das Gutachten durchweg kritisch. Im Stader Rathaus will man sich davon jedenfalls nicht entmutigen lassen. Man nehme das Gutachten zur Kenntnis, so Stades Bürgermeister Sönke Hartlef (CDU), aber: "Ich möchte dabei deutlich machen, dass wir die geplante Ansiedlung des Umschlagterminals für flüssige Energieträger sehr wohlwollend...

  • Stade
  • 19.01.21
Wirtschaft
Das geplante LNG-Terminal soll an der Elbe am Seehafen in Bützfleth entstehen

Rechtsgutachten soll belegen, dass die geplante Anlage nicht genehmigungsfähig ist
Geplantes LNG-Terminal in Stade: Umwelthilfe legt Gegengutachten vor

jd. Stade. Fachlich fundiert, seriös und nach strengen wissenschaftlichen Maßstäben erstellt: Gutachten müssen hohe Anforderungen erfüllen, dienen sie doch als Basis für viele Entscheidungen - von Gerichtsurteilen bis hin zu politischen Beschlüssen. Doch nicht immer genügen solche Expertisen diesen Anforderungen. Die Frage, welchen Wert Gutachten haben, stellt sich aktuell in Stade. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat jetzt ein Rechtsgutachten veröffentlicht, das ein geradezu vernichtendes...

  • Stade
  • 19.01.21
Wirtschaft

Landkreis, Stadt und IHK bitten Wirtschaftsminister um Unterstützung
Plädoyer für ein LNG-Terminal in Stade

jd. Stade. Die Spitzen in Politik und Wirtschaft ziehen beim Thema LNG-Terminal in Stade an einem Strang: Landrat Michael Roesberg, Stades Bürgermeister Sönke Hartlef (CDU) und IHK-Hauptgeschäftsführer Holger Bartsch setzen sich dafür ein, dass am Stader Industriehafen ein Importterminal für das Flüssiggas LNG entsteht. Als wichtiger deutscher Seehafen an der Unterelbe und Großindustrie-Standort mit investitionsbereiten Unternehmen bietet Stade die idealen Voraussetzungen, heißt es in einer...

  • Stade
  • 01.12.20
Politik
Besichtigung von der Seeseite: Kai Seefried (4.v.re.) mit seinen Gästen vor Stadersand  Foto: CDU

LNG: Vieles spricht für Stade

CDU-Landespolitiker informierten sich über Planungen für das Flüssiggas-Terminal jd. Stade. Brunsbüttel, Wilhelmshaven und Stade: Diese drei Städte stehen im Wettbewerb um den Standort für ein LNG-Terminal an der deutschen Nordseeküste. Das verflüssigte Erdgas (auf Englisch gekürzt LNG = Liquefied Natural Gas) könnte Deutschland ein Stück weit unabhängiger von russischen Gaslieferungen machen. Der Bau eines Piers mitsamt Tanks würde erstmals den direkten Import von Erdgas aus den USA und dem...

  • Stade
  • 09.11.18
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