Sietas

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Wirtschaft

China-Konzern will "Sietas" kaufen

bc. Neuenfelde. Der chinesische Stahlbaukonzern "ZPMC" will möglicherweise die insolvente Neuenfelder Traditionswerft "Sietas" kaufen. Das bestätigte Hamburgs Handelskammer-Chef Hans-Jörg Schmidt-Trenz. Am Mittwoch hatten Konzern-Vertreter die Werft besichtigt. Eine Entscheidung, ob die Chinesen den Betrieb übernehmen, soll in diesem Jahr fallen. Angeblich sollen in Neuenfelde Prototypen von Spezialschiffen gebaut werden. Wie berichtet, bleibt das Errichterschiff "Aeolus" bis Anfang 2014 bei...

  • 06.12.13
Wirtschaft

Sietas: Investor zeigt Interesse

bc. Neuenfelde.Hat die "Sietas-Werft" in Neuenfelde doch noch eine Zukunft? Laut Medienberichten soll sich der chinesische Konzern "ZPMC" für einen Kauf der insolventen Werft interessieren. In Kürze will sich eine chinesische Delegation vor Ort ein Bild von dem Unternehmen machen. Offenbar sollen in Neuenfelde Prototypen von Spezialschiffen gebaut werden. Wie berichtet, bleibt das Errichterschiff "Aeolus" noch bis Anfang 2014 in Neuenfelde.

  • Jork
  • 04.10.13
Wirtschaft
Ende März enden bereits die Stahlbauarbeiten am Errichterschiff

Sietas: Noch immer kein neuer Auftrag

bc. Neuenfelde. Die gute Nachricht vorweg: In wenigen Tagen wird das erste in Deutschland konstruierte und gebaute Errichterschiff für Offshore-Windanlagen auf der "Sietas Werft" in Hamburg-Neuenfelde ausgedockt. Die Fertigstellung und Übergabe an das niederländische Wasserbauunternehmen "Van Oord" ist für Juli vorgesehen. Die sehr viel schlechtere Nachricht: Die insolvente Werft verfügt noch immer über keinen weiteren Neubauauftrag. Bereits Ende März ist Schluss mit den Stahlbauarbeiten am...

  • Jork
  • 21.03.13
Wirtschaft
Torsten Rohde (56, seit 23 Jahren in der Betriebsschlosserei auf der Sietas Werft): "Die Angst, ob du bei der nächsten Kürzung noch dabei ist, zerrt an den Nerven."
  7 Bilder

Energiewende verzögert sich, Sietas-Mitarbeiter zittern um Jobs

bc. Neuenfelde. Die Mitarbeiter der insolventen Sietas Werft in Neuenfelde bangen weiter um ihre Jobs. Die letzten 400 verbliebenen Arbeitsplätze sind in Gefahr. Grund: Weil die von der Bundesregierung gewollte Energiewende und der damit einhergehende Bau von Offshore-Windparks in Nord- und Ostsee ins Stocken geraten sind, hat das niederländische Wasserbau-Unternehmen "Van Oord" seinen in Aussicht gestellten Auftrag für den Bau eines zweiten Errichterschiffes für Offshore-Windanlagen...

  • Buxtehude
  • 12.12.12
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