Beiträge zum Thema Smartphone

Panorama
Gebannt hörten die Schüler dem Dozenten Slawomir Siewior zu

Das Internet vergisst kein einziges Foto

Präventionsprojekt "Cybermobbing" an der Geestlandschule sb. Fredenbeck. "Sicher wisst ihr, dass das Internet keine Fotos vergisst. Um euch zu verdeutlichen, was das für euch bedeuten kann, habe ich vor meinem Besuch bei euch mal eure Namen in die gängigen sozialen Netzwerke eingegeben. Schaut mal, was ich da gefunden habe", sagt Slawomir Siewior und startet seine Präsentation. Durch die Mensa der Geestlandschule in Fredenbeck geht zunächst ein leises Raunen, gefolgt von dem einen oder anderen...

  • Fredenbeck
  • 16.05.17
Wirtschaft
Der Opel Karl Rocks sieht noch kompakter aus
2 Bilder

Der wilde Bruder des Opel KARL rockt ab sofort den Großstadtdschungel

ah. Der Kleine passt in die Zeit: eigenständig, frech, praktisch, wirtschaftlich und bestens vernetzt. Der "Opel Karl Rocks" ist ab sofort bestellbar. Bereits ab 12.600 Euro gibt es den geräumigen Mini im Offroad-Look für Stadt und Land. Preislich reiht sich der Neue zwischen den KARL-Ausstattungslinien Active und Innovation ein und hat bereits viele Komfort- und Sicherheits-Features wie den Berg-Anfahr-Assistenten, das Reifendruck-Kontrollsystem und die Klimaanlage serienmäßig an Bord. Und für...

  • Buchholz
  • 06.12.16
Panorama

Drohbriefe aufs Handy - So können Eltern helfen

thl. Winsen. Immer mehr Kinder und Jugendliche nutzen ein Smartphone und darauf Messenger wie WhatsApp. Damit schaffen sie sich allerdings nicht nur Freude, sondern erhalten auch zunehmend unerwünschte Kettenbriefe. Nicht selten wird darin für den Fall der Nicht-Weiterleitung mit Problemen oder gar mit dem Tod gedroht. Die Medien-Sicherheitsinitiative "Schau hin!" aus Berlin rät Eltern, diese Kettenbriefe nicht weiterzuleiten, sondern sie der Polizei zu melden. Zudem sollten sie ein klärendes...

  • Winsen
  • 28.03.14
Service
Carsten Bünger

Jugendschutz auf dem Smartphone

thl. Winsen. Eltern haben ein sehr großes Interesse daran, ihre Kinder bei den ersten Schritten im Internet so gut es geht vor möglichen schädigenden oder gar traumatisierenden Erlebnissen zu schützen. "Technische Lösungen wie Jugendschutzprogramme oder Filterschutzsoftware können neben der elterlichen Aufklärung eine sinnvolle Hilfe sein", sagt Carsten Bünger, Beauftragter für Jugendsachen bei der Polizeiinspektion Harburg. Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) habe zwei...

  • Winsen
  • 14.06.13
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