TÜV

Beiträge zum Thema TÜV

Politik

McAllister
Hauptuntersuchung alle zwei Jahre ist auch für ältere Pkw ausreichend!

Der Vorschlag der EU-Kommission zur Neuregelung der technischen Fahrzeugkontrollen sorgt weiterhin für kontroverse Diskussionen. Wie berichtet, ist u.a. geplant, dass Pkw, die älter als zehn Jahre sind, künftig jährlich zur Hauptuntersuchung müssen. Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Europäischen Parlament, David McAllister (CDU), lehnt diesen Vorschlag ab. Grundsätzlich sei es zu begrüßen, dass die Kommission die Verkehrssicherheit stärken und die Regeln für technische Kontrollen...

Wirtschaft

Vorstoß der EU-Kommission
Bessere Luft durch jährlichen TÜV bei älteren Kfz?

Dieser Vorstoß der EU-Kommission sorgt für reichlich Wirbel unter Autobesitzerinnen und -besitzern: Pkw und Lieferwagen, die zehn Jahre und älter sind, könnten künftig jährlich zum TÜV müssen. Das würde mindestens Mehrkosten von jährlich 150 Euro für Verbrenner und im Schnitt 90 Euro für Elektrofahrzeuge – zuzüglich möglicher Reparaturkosten – bedeuten. Allerdings: Entschieden ist noch nichts. In Deutschland sind laut dem Statistischen Bundesamt etwa 47 bis 48 Prozent der zugelassenen Pkw älter...

Service

"Gefährliche Mängel" jetzt eigene Kategorie bei der Kfz-Hauptuntersuchung (HU)

Seit Kurzem gibt es eine Änderung bei der Kfz-Hauptuntersuchung (HU). Neu eingeführt wurde die Mängelkategorie "gefählicher Mangel". Wird das Fahrzeug dementsprechend eingestuft, ist nur noch die Fahrt nach Hause und zur Werkstatt erlaubt. Innerhalb eines Monats ist das Auto daraufhin zur Nachuntersuchung bei der Prüforganisation vorzuführen. Alle zwei Jahre wieder heißt es für Fahrzeughalter: Ab zu TÜV, DEKRA, KÜS, GTÜ oder einer der anderen anerkannten Prüforganisationen für die anstehende...

Panorama

Olin bestellt unabhängigen Gutachter nach Stade

Nach Chemie-Zwischenfällen: TÜV-Experte soll Kesselwaggon prüfen tp. Stade. Bei der Aufklärung der jüngsten Chemiezwischenfälle mit defekten Kesselwaggons auf den Gleisen in Stade ziehen die Chemie-Unternehmen Olin und Dow nun unabhängige Gutachter zu Rate. Wie berichtet, waren innerhalb von rund zwei Wochen im Stadtgebiet aus defekten Kesselwaggons die giftigen und entzündlichen Substanzen Epichlorhydrin und zuletzt Dichlormethan ausgetreten und riefen jeweils ein Großaufgebot an...

  • Stade
  • 11.08.17
  • 951× gelesen

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