TV-Dreh für Soko Hamburg
In Moisburg wird ein Mörder gejagt

Anna von Haebler und Marek Erhardt (re.) erhalten 
Anweisungen von Regisseur Ole Zapatka
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bim. Moisburg. Kriminielle Machenschaften beim MTV Moisburg? Dort gehen zwei Ermittler einem Mord und organisiertem Steuerbetrug nach. Zum Glück handelt es sich bei den schweren Vorwürfen nur um das Drehbuch für die TV-Krimireihe Soko Hamburg mit Marek Erhardt und Anna von Haebler in zwei der Hauptrollen. Auch wenn Mitglieder der Herrenmannschaften des MTV mit im Einsatz sind und für eine Szene rund 30 Mal den Sportplatz umrunden müssen, geht es in der Folge "Das letzte Spiel" um den VfB Hammbek.
Vier Tage lang wurde für 28 von 50 Minuten dieser Soko-Folge in Moisburg gedreht. Der Sportplatz des MTV Moisburg mit der herrlichen Kulisse des Amtshauses wurde von sogenannten Location-Scouts, die im 50-Kilometer-Umkreis rund um Hamburg nach geeigneten Dreh-orten suchten, ausfindig gemacht. "Das ist der schönste Sportplatz, den man in der Region findet", schwärmt Dagmar Landgrebe von der Film- und Fernsehproduktionsfirma Network Movie. Erstaunlich: "Diese Soko-Folge spielt im Alten Land", verrät sie.
Auch Schauspieler Marek Erhardt ist begeistert. "Das ist das Tolle, wenn man länderübergreifend dreht. Man lernt tolle Gegenden kennen", sagte er zu Moisburg. Obwohl er das Estedorf bereits kennt, wenn auch vermutlich nur nach Sonnenuntergang: "Zu Jugendzeiten war ich natürlich im MicMac", bekannte er sich zu seinen früheren Discobesuchen.
Darum geht es in der Folge: Fußballtrainer Wolfgang Gänssle, der mit seiner Frau Marion die Vereinsgaststätte betrieb und dessen erste Herrenmannschaft kurz vor dem Aufstieg in die Oberliga stand, wird tot im Abstellraum des VfB Hammbek gefunden. Der Verdacht fällt auf Vereinsvorsitzenden Otto Noll, mit dem das Ehepaar Gänssle über Jahre organisierten Steuerbetrug begangen haben soll. Auf die in der Krimifolge zu entwirrenden Verstrickungen und was der Profifußball damit zu tun hat, dürfen die TV-Zuschauer schon jetzt gespannt sein.
Die Dreharbeiten in Corona-Zeiten stellen auch die Filmcrew vor besondere Herausforderungen. "Das Team wurde zuvor auf das Virus getestet, die Schauspieler sogar alle paar Tage", erläutert Dagmar Landgrebe. Die 34 Menschen am Set - Komparsen, Ton- und andere Techniker - tragen Mund-Nasen-Schutz und sind auf Abstand bedacht.
Kaum Abstand halten können hingegen die Schauspieler, um authentische Szenen abzuliefern. An diesem Morgen fahren die Ermittler, Kriminaloberkommissarin Lena Testorp (Anna von Haebler) und Kriminalhauptkommissar Oskar Schütz (Marek Erhardt) vor und erwischen den Vorsitzenden des VfB Hammbek, Otto Noll (Bruno F. Apitz), dabei, wie er Kartons voller Unterlagen wegschaffen will.
Nun sind alle gespannt auf das Ergebnis der Dreharbeiten. Der konkrete Sendetermin im kommenden Jahr steht noch nicht fest.

Autor:

Bianca Marquardt aus Tostedt

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