70 Tonnen Hilfsgüter ausgeliefert
Sozialwerk Tostedt dankt Unterstützern

Sozialwerk-Mitarbeiter bei der Lkw-Beladung | Foto: Danila Franz
  • Sozialwerk-Mitarbeiter bei der Lkw-Beladung
  • Foto: Danila Franz
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bim/nw Tostedt. Das Sozialwerk Tostedt war auch in diesem Jahr wieder sehr aktiv in seinen Arbeitsbereichen Kinder- und Familienzentrum (KiFaZ), Kindertagesstätte Spatzennest und humanitäre Hilfe.
Trotz der Corona-Einschränkungen wurden im KiFaZ viele Kinder in der Hausaufgabenhilfe unterstützt, auch ein Teil der anderen Nachmittagsangebote fand statt. Das Hauptanliegen von KiFaZ-Leiter Dirk Hillebrecht ist es, Kindern eine Anlaufstelle zu bieten, ihnen wertschätzend und respektvoll zu begegnen und ein offenes Ohr für ihre Nöte zu haben.
Ein Highlight waren die "Kunterbunten Kinderfeiertage" Anfang August in Zusammenarbeit mit dem Christus Centrum Tostedt. Vier Tage lang gab es verschiedene Spielstationen, eine riesige Hüpfburg und Leckereien für die Kinder der Nachbarschaft. In den Herbstferien fanden im Jugendzentrum zwei Medienprojekte mit Unterstützung der KiFaz-Mitarbeiter statt.
Alle Betreuungsplätze
im Spatzennest belegt

In der Kita Spatzennest waren erneut alle Betreuungsplätze belegt. Das Mitarbeiterteam hat sich viel Mühe gegeben, den durch die Corona-Bestimmungen sehr eingeschränkten Kita-Alltag mit verschiedenen kleinen, gruppeninternen Aktionen abwechslungsreich zu gestalten. Kita-Leiterin Petra Handke beschäftigte sich außerdem stark mit internen Konzeptentwicklungen und dem Qualitätsmanagement, um weiterhin den hohen eigenen Ansprüchen gerecht zu werden. Da der Bedarf an Betreuungsplätzen nach wie vor hoch ist in Tostedt, wurden verschiedene Möglichkeiten einer Kita-Erweiterung oder eines Neubaus geplant und mit der Samtgemeindeverwaltung besprochen. "Die Kita Spatzennest möchte ihren Teil zum Betreuungsangebot in der Samtgemeinde beitragen und ist bereit für weitere Planungen und Gespräche in Richtung Erweiterung der Räumlichkeiten und Betreuungsplätze im kommenden Jahr", teilt das Sozialwerk mit.
In der humanitären
Hilfe viel bewegt

Im Bereich der humanitären Hilfe wurde viel bewegt. Knapp 70 Tonnen Hilfsgüter wurden in fünf Transporten nach Rumänien, Moldawien und Serbien geliefert. Circa 60 ehrenamtliche Helfer waren daran beteiligt. Danila Franz, Leiterin des Bereiches humanitäre Hilfe, bedankt sich bei allen Helfern sowie bei allen Geld- und Sachspendern. Mit dem letzten Transport des Jahres wurden auch rund 150 von Privatleuten gepackte Weihnachtspäckchen zu bedürftigen Kindern in Rumänien gebracht.

Redakteur:

Bianca Marquardt aus Tostedt

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