Jürgen Maack ist Ansprechpartner für Rentner im Landkreis Harburg

Jürgen Maack ist neuer Ansprechpartner
  • Jürgen Maack ist neuer Ansprechpartner
  • Foto: privat
  • hochgeladen von Bianca Marquardt

bim. Tostedt. Wie beantrage ich eine Alters- oder Erwerbsminderungsrente? Wie hoch wird meine Rente einmal sein? Fragen wie diese klärt Jürgen Maack aus Tostedt mit Versicherten und Rentnern im Landkreis Harburg im persönlichen Gespräch. Er wurde jüngst in der Vertreterversammlung der Deutschen Rentenversicherung Bund in Berlin für die kommenden sechs Jahre als Versichertenberater für den Landkreis Harburg gewählt. In dieser Funktion kümmert sich Jürgen Maack ehrenamtlich um die Anliegen und Sorgen von Versicherten und Rentnern, nimmt Anträge für sie auf oder lässt auf Wunsch beim zuständigen Rentenversicherungsträger den gegenwärtigen Rentenanspruch berechnen. "Ich freue mich, bei allen Fragen rund um die Rente für die Menschen im Landkreis Harburg da zu sein", so Jürgen Maack.
Die Versichertenberater wurden von der Vertreterversammlung, dem Sozialparlament der Deutschen Rentenversicherung Bund in Berlin gwählt, die von den Versicherten bei der diesjährigen Sozialwahl ein neues Mandat erhalten hat. Bundesweit engagieren sich rund 2.600 Ehrenamtliche als Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung Bund. In über einer Million Beratungen jährlich informieren sie u.a. über die Voraussetzungen der verschiedenen Rentenarten oder die Möglichkeiten zum persönlichen Rentenbeginn. Diese Serviceleistungen sind für Versicherte und Rentner kostenfrei.
Jürgen Maack ist erreichbar unter Tel. 04182-9599331, Fax: 04182-9599333.

Autor:

Bianca Marquardt aus Tostedt

Aktuelle Geschichten vom Tag!

Service

Erst 2.200 Impfungen und bereits 820 Verstöße gegen die Corona-Regeln
Corona im Landkreis Stade: Aktuelle Infos, Zahlen und Fakten

(jd). Das WOCHENBLATT hat die wichtigsten aktuellen Infos verschiedene Aspekte zu den Themenbereichen Corona und Impfen zusammengestellt: Bisherige ImpfungenNach 2.200 Impfungen waren die Lieferungen an den Landkreis Mitte der Woche aufgebraucht. Von den kreisweit 28 Alten- und Pflegeheimen, in denen bevorzugt geimpft wurde, ist in 14 die erste Runde der Impfkampagne abgeschlossen. Auch ein Teil des Rettungsdienstes und Beschäftigte auf den Intensivstationen und in der Notaufnahme der Elbe...

Service

Zahl der akut Infizierten: Eine Kommune war bisher Schlusslicht und ist jetzt Spitzenreiter
Aktuelle Corona-Fälle im Landkreis Stade: Jork nicht mehr an der Spitze

jd. Stade. In den vergangenen Tagen wurden die Farben auf der "Corona-Landkarte" des Landkreises Stade ordentlich durcheinandergewirbelt. Einige Kommunen, die zuvor rot eingefärbt waren, haben auf Orange oder sogar Gelb gewechselt. Andere, die vorher den Status gelb hatten, sind innerhalb weniger Tage auf Rot umgesprungen. Am extremsten stellt sich die Situation in der Samtgemeinde Nordkehdingen dar: Die nördlichste Kommune des Landkreises wies bisher kreisweit immer die geringsten Fallzahlen,...

Panorama

+++update ++ Detaillierte Corona-Zahlen vom 22. Januar
Landkreis Harburg: 230 Menschen aktuell mit Corona infiziert

(sv). Auch am Freitag, 22. Januar, stieg die Zahl der aktiven Corona-Fälle im Landkreis Harburg leicht an: Zurzeit sind 230 Menschen bekannt, die mit dem Coronavirus infiziert sind - das sind fünf mehr als am Donnerstag. Der Sieben-Tage-Inzidenzwert dagegen ist weiter leicht gesunken: von 63,28 am Donnerstag auf 62,4 am Freitag. Es starb kein weiterer Mensch mit oder an dem COVID-19-Virus, sodass  die Zahl Corona-Toten bei 61 verblieb. Insgesamt waren im Landkreis Harburg seit Ausbruch der...

Panorama
Anna-Lena Passior (li.) begleitet zusammen mit Diakon Thomas die Taufe von Betty
2 Bilder

Soziales Engagement
Staderin verbrachte ein Jahr in Kenia

wei. Stade. Der Trend geht unter jungen Menschen immer weiter dazu, sich sozial engagieren zu wollen. Immer mehr gehen dafür sogar ins Ausland, so wie die katholische Gemeindeassistentin Anna-Lena Passior (24) aus Stade. Für sie ging es nach dem Abitur in das afrikanische Land Kenia. Dort lebte sie in dem Dorf Juja Muigai in der Nähe der Hauptstadt Nairobi und arbeitete dort als Missionarin auf Zeit (MaZ). Die Motivation, ins Ausland zu gehen und Gutes zu tun, entwickelte die 24-Jährige bereits...

Panorama
Diesen Brief erhielten in dieser Woche zahlreiche Bürger - nicht immer waren sie die richtigen Adressaten
2 Bilder

Programmiertes Chaos bei Corona-Briefen des Landes
Selbst Tote erhalten Post von der Sozialministerin

(os/bim). Das, was viele bereits befürchtet haben, scheint jetzt einzutreten: Der Brief, mit dem Niedersachsens Gesundheits- und Sozialministerin Dr. Carola Reimann (SPD) in dieser Woche die über 80-jährigen Bürger über die Details der Corona-Impfung informierte, ging mitnichten nur an die Zielgruppe, sondern vielfach auch an deutlich jüngere Bürger. Sogar an Tote wurde der Einheitsbrief verschickt, der die Überschrift "Es ist soweit: Niedersachsen impft auch zuhause lebende Personen, die 80...

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen