Bodenleger André Bade aus Tostedt ist einer von Deutschlands besten Gesellen

Adré Bade (2. v. re.) zusammen mit (v.li.) Ute Schwiegershausen, Geschäftsführerin der Unternehmensverbände Handwerk, Ralf Borchers, Abteilungsleiter Mittelstand niedersächsisches Wirtschaftsministerium, und Dr. Hildegard Sander, Hauptgeschäftsführerin der Landesvertretung der Handwerkskammern Niedersachsen
  • Adré Bade (2. v. re.) zusammen mit (v.li.) Ute Schwiegershausen, Geschäftsführerin der Unternehmensverbände Handwerk, Ralf Borchers, Abteilungsleiter Mittelstand niedersächsisches Wirtschaftsministerium, und Dr. Hildegard Sander, Hauptgeschäftsführerin der Landesvertretung der Handwerkskammern Niedersachsen
  • Foto: Detlev Heidelberg
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bim. Berlin. Die besten Gesellinnen und Gesellen des deutschen Handwerks wurden jetzt in Berlin im Rahmen der „Europäischen Woche der Berufsbildung“ ausgezeichnet. Darunter auch der Bodenleger André Bade aus Tostedt, der im t+t-Fachmarkt Christiansen in Buchholz ausgebildet wurde. „Das hervorragende Abschneiden der Teilnehmer aus dem Kammerbezirk während des Wettbewerbs ist der Verdienst sehr guter Ausbildungsleistung im Handwerk in der Region“, freut sich Detlef Bade, Präsident der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade, über das Ergebnis. "Hinter jedem Sieger steht ein Handwerksbetrieb, der den Nachwuchs exzellent ausbildet", so Bade.
Ausgezeichnet werden im Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks, "Profis leisten was", jedes Jahr die jahrgangsbesten Gesellinnen und Gesellen, die sich zuvor in den Kammer- und Landeswettbewerben und schließlich gegen die Konkurrenz aus dem gesamten Bundesgebiet durchgesetzt haben. Rund 3.000 Gesellen beteiligten sich an den landesweiten Ausscheidungswettbewerben. 735 Teilnehmer traten schließlich auf Bundesebene gegeneinander an. In 100 Wettbewerbsberufen (inklusive Fachrichtungen) erreichten 258 Teilnehmer die besondere Auszeichnung der ersten drei Plätze: I. Bundessieger: 113; II. Bundessieger: 85; III. Bundessieger: 60.
Der Wettbewerb „Die gute Form im Handwerk - Handwerker gestalten“ wurde in diesem Jahr in 25 Wettbewerbsberufen ausgetragen. Der Wettbewerb hat zum Ziel, dass bereits in der Ausbildung gestalterische Fantasie und Ästhetik nachhaltig gefördert wird.
Ausrichter des diesjährigen Leistungswettbewerbs des Deutschen Handwerks und des Wettbewerbs „Die gute Form im Handwerk – Handwerker gestalten“ waren der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und die Stiftung für Begabtenförderung im Handwerk (SBB). Dabei wurden sie vom Bundeswirtschaftsministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt.

Autor:

Bianca Marquardt aus Tostedt

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