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ADAC Nordheide Oldtimerfahrt: Hier war Zeitgefühl gefragt!

Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse gab das Startzeichen für die zweite Etappe
kb. Buchholz. Staunende Augen machten am Samstagmittag viele Buchholzer, die gerade in der Innenstadt unterwegs waren. Mit leichter Verspätung trafen dort gegen 11.30 Uhr die ersten Fahrzeuge der 13. ADAC Nordheide Oldtimerfahrt ein, zu der der Automobilclub "Buchholzer Heidering" eingeladen hatte. Nach einem kurzen Zwischenstopp vor der Pauluskirche, die den Passanten die Möglichkeit gab, einen Blick auf chromglänzende US-Schlitten, schicke schwarze Limousinen oder gut gepflegte Motorräder zu werfen, starteten die Fahrzeuge zur zweiten Etappe der Ralley.
"Die meisten unserer Teilnehmer sind Wiederholungstäter", erzählte Nicole Kühn, 1. Vorsitzende des "Buchholzer Heiderings" am Rande der Strecke. "In diesem Jahr ist sogar ein Fahrer aus Frankfurt am Main dabei", freute sie sich. Ebenfalls wieder auf der Strecke: Vorjahres-Erster Rüdiger Bauer aus Tostedt mit seinem Beisitzer Jörg Bischel auf einer BMW R27 aus dem Jahr 1967. Gerade so durch das Starttor passte ein riesiger Hanomag mit dem Baujahr 1947.
Bei der Nordheide Oldtimerfahrt ist vor allem gutes Timing gefragt: Jeder der drei Abschnitte muss in einer bestimmten Sollzeit absolviert werden. Wer zu schnell ist, bekommt Strafpunkte. Zwischendurch gibt es außerdem noch verschiedene Wertungsprüfungen. Wer am wenigsten Strafpunkte sammelt, gewinnt. Doch für die meisten Teilnehmer zählt vor allem der Spaß hinter dem Steuer ihrer alten "Schätzchen".