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Hoth-Stiftung fördert die Zukunftswerkstatt

Andrea und Dieter Hoth (vorn, Mi.) mit Imke Winzer und Jan Bauer (vorn li. und re.) von der Zukunftswerkstatt und Vertretern der Buchholzer Schulen, die von der Hoth-Stiftung gefördert werden

Zehn Schulen wird die Mitgliedschaft im Förderverein für fünf Jahre finanziert

os. Buchholz. Der Besuch bei einem Experimentiertag in der Zukunftswerkstatt Buchholz hat Andrea Hoth derartig begeistert, dass sie sich mit ihrem Mann Dieter entschloss, den außerschulischen Lernstandort mit ihrer Hoth Stiftung zu unterstützen.
Die Stiftung bot allen 14 Schulen in Buchholz an, den Mitgliedsbeitrag für den Förderverein der Zukunftswerkstatt in den ersten fünf Jahren zu übernehmen. Der Mitgliedsbeitrag für Schulen beträgt 150 Euro pro Jahr. Zehn Schulen nahmen das Angebot an: Die Grundschulen Mühlenschule, Sprötze-Trelde, Steinbeck, Heideschule, die Grund- und Oberschule Waldschule, die Realschule und das Gymnasium am Kattenberge, die BBS Buchholz, die Schule an Boerns Soll sowie die IGS Buchholz sind jetzt Mitglieder. Wie berichtet, hatte zuvor bereits die Vorwerk-Stiftung die Schulen in Tostedt nach gleichem Muster unterstützt. Jüngst trafen sich Andrea und Dieter Hoth mit Vertretern der Schulen zu einem Besuch in der Zukunftswerkstatt. Dort sollen Schüler aus dem gesamten Landkreis Harburg für die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) begeistert werden.
Genau diesen Ansatz loben Andrea und Dieter Hoth. "Unser Unternehmen heißt zwar Tiefbau, tatsächlich sind wir aber Energiedienstleister. Und da benötigen wir qualifizierten Nachwuchs aus den MINT-Fächern", verdeutlicht Dieter Hoth. Der Fachkräftemangel sei in seiner Firma längst angekommen. Vor allem Rohrlegungsbauer, Elektriker und Landmaschinenmechaniker suche man händeringend. Dieter Hoth bot den Schulleitern einen direkten Kontakt in sein Unternehmen an - etwa, wenn es um Praktika geht.