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Sand statt Füllboden: Ärger am Heidschnuckenweg

Merkwürdiger Anblick: der mit Sand aufgefüllte Heidschnucken-Wanderweg bei Dibbersen (Foto: Hofmann)
os. Dibbersen. Da ist etwas gründlich schiefgegangen: Mitarbeiter des Buchholzer Bauhofes haben Anfang dieser Woche auf dem Heidschnuckenweg in Dibbersen auf mehreren hundert Metern Sand aufgetragen und damit für Unmut bei Wanderern gesorgt.
"Es gab offenbar ein Problem bei der internen Kommunikation", räumt Buchholz' Pressesprecher Heinrich Helms ein. Eigentlich sollte der Wanderweg mit festem Füllboden aufgefüllt werden. Vom Sand soll der beliebte Wanderweg, der über 223 Kilometer von Fischbek über Buchholz, Handeloh und Wesel bis nach Celle führt, baldmöglich befreit werden, damit er wieder von Fußgängern und Radfahrern uneingeschränkt genutzt werden kann.