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Von der Allgemeinbildung in den Beruf

Lädt zum Beratungstag in der BBS ein: (v. li.) das Organisationsteam André Siebold, Karl-Heinz Struve, Susanne Kappelhoff, Ferdinand von Basum, Johannes Heitz und Fabian Schulte
Buchholz: BBS Buchholz |

7. Informations- und Beratungstag an der BBS Buchholz / Pflegeberufe sind eine "sichere Bank"

os. Buchholz. Welcher Beruf ist für mich der richtige? Welchen Ausbildungsweg muss ich gehen, um in meinen Traumberuf zu kommen? Antworten erhalten Schüler beim 7. Informations-, Beratungs- und Anmeldetag (IBA) bei den Berufsbildenden Schulen (BBS) Buchholz (Sprötzer Weg 33). Die Veranstaltung am Samstag, 7. Februar, von 9 bis 13 Uhr richtet sich an Abgänger von allgemeinbildenden Schulen - egal ob mit oder ohne Abschluss. Zudem können zukünftige Auszubildende beim IBA-Tag ihre spätere Berufsschule kennenlernen.
"Das Wissen über die Bildungsangebote in ihrem späteren Beruf ist bei vielen Absolventen von allgemeinbildenden Schulen relativ gering", sagt Mit-Organisator Ferdinand von Basum. Beim IBA-Tag stehe das gesamte Kollegium sowie zahlreiche aktuelle BBS-Schüler (derzeit besuchen rund 1.500 Schüler die BBS) bereit, um über die verschiedenen Wege an der BBS Buchholz zu informieren. Jeder Interessent wird begrüßt und nach seinem Wunschberuf gefragt. "So können wir jeden Einzelnen gut leiten", sagt Susanne Kappelhoff von der BBS. Die Organisatoren raten den angehenden BBS-Schülern, sich im Vorfeld Gedanken über den Berufswunsch zu machen. "Wir betreiben an der BBS Übergangsmanagement, und zwar den Übergang von der Allgemeinbildung in den Beruf", sagt BBS-Lehrer Johannes Heitz.
Mit dem Besuch der BBS sollen erste Schritte im späteren Beruf gemacht werden. "80 Prozent unseres Unterrichts ist berufsbezogen", erklärt Susanne Kappelhoff. Es sei nicht primäres Ziel, dass Schüler an der BBS ihren Abschluss nachholen.
Elf Fachrichtungen bietet die BBS Buchholz an - von A wie Agrarwirtschaft bis W wie Wirtschaft. Besonders gefragt ist die Bildung in den Pflegeberufen. "Das ist eine sichere Bank für die Schüler", sagt BBS-Lehrer André Siebold. Viele Absolventen gingen später direkt von der Schule ohne Umweg auf dem freien Arbeitsmarkt in den Beruf hinein, so Siebold.