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Lang, laut und lustig: Altklosteraner Schützen feierten beim Königsball

Haben ausgiebig gefeiert (v. li.): die Würdenträger von Altkloster mit Papageienkönig Marko Lemmel, Damenkönigin Maike Huster, Jörg Ahrens (König aller Könige), das Königspaar Petra und Dietmar Burfeindt, Vogelkönig Thomas Bredey, die Beste Dame Nicole Klensang (lila), Jungschützenkönig Robin Gust, Jungschützenkönigin Svantje Peper und Bester Mann Gerhard Herkt (Foto: Gabi Basilius / Wochenblatt)
Rund 300 Gäste folgten der Einladung des Schützenvereins Altkloster zum Königsball im Gasthof Heins in Holvede. Neben der Familie und den Freunden des Schützenkönigs Dietmar Burfeindt sowie den Altklosteranern Schützen und ihren Familien kamen auch Abordnungen der befreundeten Schützenvereine und -gilden aus Buxtehude, Ovelgönne, Neukloster, Apensen und Estebrügge zum Ball. „Es war lustig, laut und lange“, sagt Vereinspräsident Uwe Gährs. „Neben dem Schützenfest in Altkloster ist der Königsball unser gesellschaftliches Highlight im Schützenjahr. Wo sonst wird heute auch noch in einem solch‘ festlichen Ambiente getanzt und wo tragen die Damen noch richtige Ballkleider?“
Weil Schützenkönig Dietmar Burfeind seit 1978 leidenschaftlicher Querflötenspieler bei den Buxtehuder Musikzügen ist, wurde der gesamte Saal mit musikalischen Motiven geschmückt. Zu essen gab es Hochzeitssuppe, drei Sorten Fleisch, Gemüseplatten und Beilagen sowie Eis mit heißen Kirschen zum Dessert. Viel Beifall bei den Gästen fand die Rede des Königs, in er sich ausdrücklich bei seiner Königin Petra und der gemeinsamen Tochter Maxi für deren Unterstützung bedankte.
Ganz traditionell eröffneten der König und die Königin schließlich den Ball mit einem Ehrentanz.
„Wir haben dann bis in die frühen Morgenstunden weiter getanzt“ sagt Uwe Gährs. „Die Musik spielte bis drei Uhr, danach hat der König noch ein Frühstück ausgegeben.“ Um viertel nach vier in der Frühe fuhr der letzte Bus gen Heimat. „Wir hatten extra drei Busse gemietet“, erzählt Uwe Gährs. „Das kommt immer gut an, zwei Drittel der Gäste nahmen das Angebot in Anspruch und feierten schon auf der Hin- und auf Rückreise weiter.
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