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Mehr Fitness durch Fasten: Marion Rippe nimmt jedes Jahr am Fastenwandern in Harsefeld teil

Schwört auf Fastenwanderungen: Marion Rippe
Wandern bei Wasser und Tee: Regelmäßiges Fasten gehört bei Marion Rippe (53) seit 20 Jahren zum Gesudnheitsprogramm. "Ich bin durch eine Freundin dazu gekommen, die mich damals überredete, an einem Fastenwanderungskursus an der Volkshochschule teilzunehmen", erzählt die Hausdame einer Seniorenanlage in Buxtehude. "Schon beim ersten Mal hatte ich ein Aha-Erlebnis: Mein Heuschnupfen verschwand." Das hatte ihr die Kursusleiterin Jutta Nuske bereits prophezeit, nachdem Marion Rippe Bedenken geäußert hatte, wegen ihres Heuschnupfen an der Wanderung teilzunehmen. "Sie werden sich wundern, was das Fasten bewirkt", hatte die Kursusleiterin damals gesagt und Recht behalten. Auch die Allergien, Schuppenflechten und Rheumabeschwerden von anderen Teilnehmern sollen sich im Laufe des Wanderns gebessert haben.
"Das Besondere am Fasten ist außerdem, das alle Sinnesorgane sensibilisiert werden", erzählt Marion Rippe. Auch die anderen Teilnehmer - alles Frauen - waren so begeistert, dass aus dem Kursus eine Institution wurde. Jedes Jahr treffen sich rund zehn Frauen im Frühjahr zum sechstägigen Fastenwandern in Harsefeld. "Wir laufen jeden Tag neue, etwa zehn Kilometer lange Strecken, die Umgebung ist wunderschön", erzählt Marion Rippe. Fünf Tage wird gefastet, davor wird der Körper durch Darmreinigungen und Ernährungsumstellung auf das Fasten vorbereitet, danach langsam wieder auf das normale Essen vorbereitet. "Die erste Mahlzeit ist traditionell ein Apfel", sagt Marion Rippe. "Nichts schmeckt so gut, wie der erste Apfel nach dem Fasten."