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Stabile Mitgliederzahlen

Zu Gast bei den Kameraden in Nindorf (v. li.): Sven Wolkau, Claus Szczesinski, Christian Bahrenthien, Burghard von der Heide, Michaela Kreuter, Olaf Muus und Matthias Becker

Ortsbrandmeister Claus Szczesinski versetzt Karl-Heinz Hochmuth nach 23 Jahren in den Ruhestand.

mum. Nindorf. Die Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Nindorf kann auf 31 aktive Feuerwehrleute zurückgreifen - darunter sind sechs Frauen. Unterstützt wird die Wehr von 90 fördernden Mitgliedern. Diese Zahlen präsentierte Ortsbrandmeister Claus Szczesinski jetzt während der Jahreshauptversammlung. Der Altersdurchschnitt liegt 41 Jahren. „Für die Zukunft sind wir gut aufgestellt“, so der Wehrführer.
Im vergangenen Jahr musste die Wehr 13 technische Hilfeleistungs- und drei Brandeinsätze abarbeiten. Unter anderem halfen die Nindorfer im Zuge der Sturmeinsätze bei der Evakuierung von Fahrgästen eines Metronomzugs. Mit Lehrgängen und Übungsdiensten sowie mit den Zugübungen der Samtgemeindefeuerwehr wurde der Ausbildungstand auf einem hohen Niveau gehalten. Die Feuerwehr ist auch an vielen Veranstaltungen im Ort beteiligt - Osterfeuer, Dorffest und Umwelttag.
„Die Kameradschaft steht bei uns hoch im Kurs“, sagt Szczesinski. In Erinnerung bleibe die Teilnahme an einem Seifenkistenrennen bei der Partnerfeuerwehr in Sagard auf Rügen. Bei den Wahlen wurden Michaela Kreuter (Gruppenführerin), Kai Heining (Gerätewart) und Anja Dannehl (Atemschutzgerätewartin) in ihren Ämtern bestätigt. Der stellvertretende Gemeindebrandmeister Matthias Becker nahm folgende Beförderungen vor: Burghard von der Heide (Hauptlöschmeister), Michaela Kreuter (Oberlöschmeisterin) und Christian Bahrenthien (Hauptfeuerwehrmann).
Ortsbrandmeister Claus Szczesinski musste zudem seinen geschätzten Kameraden Karl-Heinz Hochmuth nach 23 Jahren als aktiver Feuerwehrmann in die Altersabteilung versetzen. Szczesinski hätte ihn noch gern in der Einsatzabteilung behalten und Hochmuth wäre auch gern noch ein paar Jahre aktiv in seiner Feuerwehr geblieben. Nach Erreichen der Altersgrenze war dies jedoch nicht möglich. Als Erinnerung an seine Dienstzeit, bekam Hochmuth seinen langjährig getragenen Einsatzhelm als Geschenk überreicht.