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Gäste genossen den Tag im idyllischen Brest

Landidylle: Bürgermeister Dieter Tomforde (Mitte) führte Corinna Martens und Jan Werner sein "Viehzeug" vor
jd. Brest. Landfrauen präsentierten Landleben pur.

"Hereinspaziert" hieß es am Sonntag in Brest. Das Dörfchen auf der Stader Geest war einer von landesweit knapp 70 Orten, die sich an der gleichnamigen Aktion des Niedersächsischen Landfrauenverbandes beteiligten. Die Besucher mussten am Ortseingang 5 Euro berappen, bekamen dafür aber auch allerhand geboten: Der "All-Inclusive-Eintrittspreis" für das Dorf umfasste Kutschfahrten, lehrreiche Rundgänge, kleine Rundtouren mit dem Leihrad und sonst verborgene Einblicke in kleine Gartenparadiese.
"Hier herrscht noch echte ländliche Idylle", schwärmte ein älteres Ehepaar aus Stade, das sich Brest als sonntägliches Ausflugsziel auserkoren hatte. Die beiden Stader waren wie die anderen Gäste zu Fuß oder per Rad im Dorf unterwegs, um die einzelnen Stationen anzusteuern, an denen die Landfrauen gemeinsam mit den örtlichen Vereinen ein vielfältiges Programm anboten. Autos waren an diesem Tag aus Brest verbannt, die Straßen gehörten den Spaziergängern, Kutschfahrern und Radlern.
Auch die Brester selbst nutzten die Gelegenheit, ihr Dorf einmal gründlich zu erkunden. Wie Corinna Martens und Jan Werner. Die zwei schauten bei Bürgermeister Dieter Tomforde vorbei, dessen Gartenpforte ebenfalls für die Besucher offen stand. Das junge Pärchen ist wie der Bürgermeister auf dem Dorf aufgewachsen. Alle drei waren sich einig: Schöner als in Brest kann man kaum wohnen.