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Dank an die Fluthelfer

Landrat Joachim Bordt (2. v. li.) mit (v. li.): Jan Schwensow (Leiter der Johanniter Unfallhilfe), Jan Bauer (Einsatzleiter der DRK-Kreisbereitschaft) und Kreisbrandmeister Dieter Reymers

Landkreis würdigte das Engagement von Feuerwehr, DRK und Johannitern

bim. Wenzendorf.

Das herausragende Engagement von Feuerwehr, Deutschem Roten Kreuz und Johanniter Unfallhilfe während des Elbe-Hochwassers würdigte Landrat Joachim Bordt jetzt im Rahmen eines Dankeschön-Abends auf dem Hof Oelkers in Wenzendorf-Klauenburg. 325 Fluthelfer waren der Einladung gefolgt.
"Wir sind heute zu Ihren Ehren zusammengekiommen, um von ganzem Herzen Danke zu sagen - auch mit Taten", sagte Joachim Bord im Hinblick auf die Köstlichkeiten, mit denen das Hof Oelkers-Team die Ehrenamtlichen bewirtete.
"Glücklicherweise war der Landkreis vom erneuten Jahrhunderthochwasser an der Elbe nicht so stark betroffen wie andere Elb-Landkreise. Dennoch haben die Hilfskräfte aus dem Landkreis tatkräftig zur Bewältigung der Katastrophenlagen in den Landkreisen Lüneburg und Lückow-Dannenberg beigetrage", so Bordt. Die Fluthelfer seien über 100 Stunden im Einsatz gewesen, hätten Sandsäcke befüllt, Deiche erhöht und Sandsack-Wälle errichtet. "Ihren Einsatz kann man gar nicht hoch genug loben", sagte Bordt.
Er dankte auch den Arbeitgebern, die die Fluthelfer für ihren Einsatz freistellten, der Bereitschaft in der Kreisverwaltung sowie den Schulen und Unternehmen, die Hilfsbereitschaft bewiesen.
Kreisbrandmeister Dieter Reymers würdigte den Einsatz der Fluthelfer mit den Worten: "Ihr habt motiviert und engagiert Euren Dienst getan." Dieser Dankeschön-Abend sei neben finanzieller und materieller Unterstützung ein wichtiges Zeichen für die Anerkennung des Ehrenamts.
Alle Helfer sind für die von der Landesregierung neu gestiftete Hochwasser-Medaille vorgeschlagen, die zu einem späteren Zeitpunkt übergeben werden soll.