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Sechsfacher Triumph im Bezirkspokalfinale

Das Team des TSV Auetal holte den Bezirkspokal in der Damen-C-Klasse mit (v.l.): Stefanie Martin, Lena Schrötke, und Ute Wieczorek (Foto: schroetke)

TISCHTENNIS: Landkreisteam dominierten beim Pokalturnier in Bad Bevensen

(cc). Von den sieben Landkreisteams, die beim Tischtennis-Bezirkspokal in Bad Bevensen teilgenommen haben, standen am Ende sechs Mannschaften auf dem Treppchen.
In den Damenklassen sicherten sich die Teams vom TuS Fleestedt den Titel in der B-Klasse mit Miriam Beutler, Anika Henke und Ilka Rudloff, und vom TSV Auetal in der C-Klasse. Am Auetaler Erfolg beteiligt waren Stefanie Martin, Lena Schrötke, und Ute Wieczorek.
In der A-Klasse der Herren sah der TSV Eintracht Hittfeld die Zielflagge schon vor dem ersten Ballwechsel. Nachdem der ESV Lüneburg sein Team zurück gezogen hatte, holten die Seevetaler kampflos den Bezirkspokal. Der MTV Brackel, der mit zwei Teams in diesem Wettbewerb startete, gewann mit der ersten Mannschaft (Bezirksoberliga Süd) den Pokal in der Herren-B-Klasse. Zwei 5:1-Siegen gegen TSV Lunestedt und Post SV Uelzen folgte ein glatter 5:0-Erfolg gegen die 2. Herren des ESV Lüneburg. Im Endspiel gegen TTC Blau-Rot Walsrode, die der MTV mit 5:2 gewann. Die Brackeler spielten mit Anton Anton, Hubertus Becker, Magomed Dugaew, Dirk Herder und Frank Schöller.
Weitere Podestplätze für den Kreisverband Harburg-Land holten die dritte Herrenmannschaft des MTV Brackel als Pokalsieger der E-Klasse mit Hinrich Warnecke, Gjevat Isufai, Detlef Peters, Andres Dahlke und Claas Heins, sowie TSV Hittfeld IV, die bei den Herren D Platz drei belegten.
Spannend wurde noch einmal der Wettbewerb in der Herren-C-Klasse. Nach der 3:5-Auftaktniederlage gegen das favorisierte Team des ESV Lüneburg IV gewann die Mannschaft des TSC Steinbeck-Meilsen jeweils mit 5:0 gegen Altenmedingen und Himbergen sowie anschließend mit 5:1 gegen TSV Altenbruch. Da die Lüneburger nur knapp mit 5:4 Altenmedingen bezwingen konnten, ging der Bezirkspokal an Steinbeck-Meilsen.
Beim Turnier wurde nach dem Swaythling-Cup-Sys­tem gespielt: Jeweils drei Spieler, die im Modus jeder gegen jeden antraten, bildeten ein Team. Es wurden nur Einzel bis zum fünften Punkt gespielt.