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"Inside out - Fest der Kulturen": "Aufgeschlossen, bunt und fröhlich"

Impressionen: "Inside-Out - Fest der Kulturen" in Winsen (Foto: Eleonora Cucina)
bs. Winsen. Mit der zweitägigen Veranstaltung "Inside out - Ein Stadtteil kommt zusammen und feiert ein Fest der Kulturen" im Albert-Schweitzer-Viertel am vergangenen Donnerstag und der Reso-Fabrik am vergangenen Freitag, feierten jetzt zahlreiche Anwohner und Gäste ihr buntes, kulturelles Miteinander.
Darbietungen der Alten Stadtschule, der Projektgruppe "Inside-Out", der Afrikanischen Gemeinde Winsen und des internationalen Chores unter der Leitung von Stefan Roßberg, sorgten dabei für Unterhaltung der unterschiedlichsten Art. Daneben präsentierten sich die russischsprachigen Frauen, die Tanzgruppe der kurdischen Kinder und zahlreiche weitere Künstler-und Projektteams auf der Bühne der Reso-Fabrik. "Spaß, Kunst und Kreativität sind die Leitgedanken der Veranstaltung. Wir wollen das Innere nach Außen bringen, was gleichzeitig bedeutet, das Äußere nach Innen zu bringen. Mit diesem Impuls soll das Miteinander der Bewohner des Viertel gestärkt werden", erklärt dazu Quartiersmanager Sven Dunker. Dafür sorgte u.a. das Fotoprojekt unter der Leitung von Fotografin Eleonora Cucina. Bei der großangelegten Aktion wurde das Leben einiger Anwohner "hautnah" dokumentiert. "Zu schnell entstehen Vorurteile und Bilder. Bilder können aber gegensteuern, aufdecken und zeigen, wie es wirklich ist", so die Fotografin.
Unter dem Titel "Über den Tellerrand" fand außerdem ein gemeinschaftliches Kochen, mit dem Ziel, alle Fest-Besucher zu einem gemeinsamen Essen einzuladen, statt. "Wir haben heute unter anderem pakistanische, libanesische, kurdische, russische, und tunesische Spezialitäten hier", freut sich Sven Dunker. "Wir hatten eine unglaublich tolle Stimmung. Damit war es ein außergewöhnlich vielseitiges Fest, das aufgeschlossen, bunt und fröhlich gefeiert wurde", resümiert Dunker zufrieden.