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"Wunderbarer Chor!": Sänger Stefan Gwildis lockt über 1.000 Besucher in die Naturbühne Jesteburg

"Soul statt Blut in den Adern": Stefan Gwildis in Aktion auf der "Naturbühne" in Jesteburg
ce. Jesteburg. "Halleluja - was für ein wunderbarer Chor!": Ein sichtlich beeindruckter Stefan Gwildis stand am Samstagabend mit Band auf der "Naturbühne" in Jesteburg und konnte kaum glauben, wie textsicher und stimmgewaltig das Publikum seine Lieder beim Konzert mitsang. Über 1.000 Besucher feierten den beliebten, im Landkreis Harburg lebenden Pop- und Soulsänger, den der Verein "Naturbühne Jesteburg" um den Vorsitzenden Bernd Jost erstmals für einen Aufritt hatte gewinnen können.
"Die Location ist einfach toll. Mein Sohn spielt hier Fußball", zeigte sich Stefan Gwildis ebenso begeistert wie ortskundig. Diese Begeisterung ließ er auch bei seinem gut zweistündigen Auftritt auf die Zuhörer überspringen. Songs wie "Pollerhocken" über Gwildis' ganz spezielle "Entspannungstherapie" am Hamburger Hafen vom aktuellen Album "Alles dreht sich" ernteten ebenso stürmischen Beifall wie sein Hit "Mach die Musik so laut du kannst" oder "Tanzen über'n Kiez", die deutsche Version des Mick Jagger/David Bowie-Klassikers "Dancing In The Streets".
Begeistert vom - so Moderator Christoph Reise - "Mann, der Soul statt Blut in den Adern hat", waren auch Svetlana Petruk-Meyer (40) und Ehemann Jochen (44) aus Salzhausen sowie Meyers Schwester Marianne Weisner (58) aus Garlstorf. "Es ist eine tolle Atmosphäre hier, und ich bewundere Stefan Gwildis' Lässigkeit", brachte Svetlana Petruk-Meyer ihre Beweggründe für den Konzertbesuch auf den Punkt. Und freute sich, als der Star des Abends bei ihrem Lieblingssong "Mond über Hamburg" diesen auch über Jesteburg scheinen ließ.
Im Vorprogramm zum Gwildis-Konzert hatte die landkreisweit bekannte Trommler-Gruppe "Sambucada" aus Tostedt und Umgebung mit furiosen Rhythmen und Klängen eingeheizt und einige kühle Regenschauer schnell vergessen lassen.
"Vier Tage lang haben wir für dieses Event auch bei schlechtem Wetter alles aufgebaut. Ich möchte mich auf diesem Wege bei den im 'Naturbühne'-Verein ehrenamtlich Aktiven und allen anderen Helfern herzlich bedanken", sagte Bernd Jost. Er wies darauf hin, dass dank einer neuen Genehmigung des Landkreises Harburg ab sofort bis zu 1.500 Besucher zu den Veranstaltungen in Jesteburg kommen können. "Wir planen bereits weitere starke Aktivitäten", kündigte Jost an.