Handball-Luchse verlieren mit 23:25 in Bensheim

Luchse-Zugang Fatos Kücükyildiz
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HANDBALL: Nächstes Heimspiel am Samstag


(cc).
Zum Heimspiel am dritten Spieltag der 1. Bundesliga der Frauen erwarten die Handball-Luchse (HL) Buchholz 08-Rosengarten am Samstag, 19. September (19 Uhr, Nordheidehalle, Holzweg 4 in Buchholz) den Tabellenachten HSG Bad Wildungen, der am vergangenen Wochenende mit 27:22 gegen FSV Mainz 05 gewann. Für die „Luchse“ gab es eine knappe 23:25-Niederlage in Bensheim.
Nach dem umkämpften 25:27 in Bensheim schöpft der Erstliga-Aufsteiger neue Hoffnung, im zweiten Heimspiel der Saison den ersten Punktgewinn gegen Bad Wildungen einzufahren. Denn nach zwei Niederlagen stehen die „Luchse“ momentan auf dem 14. Tabellenplatz. Sieglos sind auch noch FSV Mainz 05 (15.) und die Kurpfalz Bären (16. Platz). „Wir möchten endlich was Zählbares holen und bei einer konzentrierten Leistung meiner Mannschaft ist das auch nicht illusorisch. Wir dürfen uns aber in entscheidenden Situationen nicht solche unnötigen Fehler leisten wie im letzten Spiel in Bensheim“, erklärt Luchse-Trainer Dubravco Prelcec.
Im Auswärtsspiel am vergangenen Wochenende beim aktuellen Tabellendritten HSG Benheim/Auerbach Flames, der erst in der Schlussphase den Sieg an sich reißen konnte, waren die "Luchse" bestens von ihrem Trainerteam auf dieses Spiel eingestellt. Das galt vor allem für Marleen Kadenbach, die auf insgesamt neun Tore kam und sich auf dem Feld als Führungspersönlichkeit präsentierte. Mit ihrem ersten Tor brachte sie ihre Mannschaft nach 50 Sekunden mit 1:0 in Führung. Zwei Minuten später sorgte Lisa Friedberger durch einen verwandelten Strafwurf für den 1:1-Ausgleich. Danach behaupteten die „Luchse“ gegen die defensiv eingestellte Flames-Abwehr bis zur 19. Minute knapp eine Führung. Bis zur Halbzeitpause hatte aber der Gastgeber die Partie zum 14:12 gedreht.
Nach dem Seitenwechsel kamen die Flames besser ins Spiel und erspielten sich in der 40. Minute einen Vier-Tore-Vorsprung (20:16). Anschließend machten Ballverluste der „Luchse“ die Gastgeberinnen noch stärker, die zwei Minuten vor Schluss schon mit 26:23 (58.) in Führung lagen. Anschließend konnten Sarah Lamp (24:26) und Melissa Luschnat zwar noch auf 25:26 verkürzen, aber mit einem weiteren Treffer durch Isabelle Hurst zum 27:25 machten die Gastgeber den Sieg perfekt. „„Mit der kämpferischen Einstellung meiner Mannschaft bin ich zufrieden. Das Team hat sich nicht aufgegeben,“ lobte Prelcec. Die besten Werferinnen bei den „Luchsen“ waren: Marleen Kadenbach (9/3), Julia Herbst (6) und Sarah Lamp (5).
Erstmals in dieser Partie konnte der Luchse-Trainer auch seinen Neuzugang Fatos Kücükyildiz vom schwedischen Erstligisten GT Söder ins Feld schicken. Sie spielte seit 2015 in Skandinavien. Der Kontakt zu den „Luchsen“ kam über ihren Lebenspartner Felix Kasch zustande, der beim Handball-Zweitligisten Bad Schwartau spielt.

Autor:

Roman Cebulok aus Buchholz

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