Mit 70 Euro pro Jahr eine Menge erreichen

Bei der Veranstaltung "BFC meets Friends": (v. li.) Hans-Jürgen Lorenschat (BFC), Matthias Graf Lambsdorff und Oliver Arndt (BFC)
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"BFC meets Friends": Vorsitzender Matthias Graf Lambsdorff stellte "Club der Schlitzohren" vor

os. Buchholz. "Man kann auch mit vergleichsweise wenig Geld eine Menge erreichen. Man muss nur den Mut haben, zu helfen." Das sagte Matthias Graf Lambsdorff jüngst bei der Veranstaltung "BFC meets Friends" in Buchholz. Auf Einladung des Buchholzer Fußballclubs stellte der Neffe des ehemaligen FDP-Bundesvorsitzenden und Bundesministers Otto Graf Lambsdorff den Verein "Internationaler Club der Schlitzohren" vor, dessen Vorsitzender er ist.
Der 1979 gegründete Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kinder in der ganzen Welt zu unterstützen, u.a. bei der Finanzierung des Schulgeldes, beim Kauf von Kleidung oder bei der Gesundheitsversorgung. Insgesamt wurden bereits mehr als 1.330 Projekte in 70 Ländern finanziert. Das Besondere: Ein Vereinsmitglied übernimmt die Patenschaft für ein Projekt und überwacht es, bis die Spendengelder erfolgreich eingesetzt wurden. Die Mitgliedschaft bei den Schlitzohren (www.schlitzohren.org) beträgt 70 Euro pro Jahr.
Um national Aufmerksamkeit zu bekommen, kürt der Verein regelmäßig das "Schlitzohr des Jahres" und verleiht den Preis öffentlichkeitswirksam. Im Jahr 2017 gaben die Geehrten, die Schauspieler Jan Josef Liefers und Axel Prahl (Münster-Tatort), in der Fabrik in Hamburg ein Konzert mit anderen Musikstars wie Fury in the Slaughterhouse. Erstes "Schlitzohr des Jahres" war im Jahr 1985 Bayerns Ministerpräsident Franz Josef Strauß.

Autor:

Oliver Sander aus Buchholz

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