Einstimmiges Votum
CDU Elbmarsch nominiert Heiko Scharnweber als Kandidat für Samtgemeinde-Bürgermeisterwahl
- Der Kandidat und die Gratulanten: Heiko Scharnweber (Mi.), Jan von Gartzen (li.), Vorsitzender CDU Elbmarsch sowie André Bock, CDU-Landtagsabgeordneter und -Kreisvorsitzender
- Foto: Bock
- hochgeladen von Christoph Ehlermann
Teamfähigkeit sowohl innerhalb der Verwaltung als auch im Umgang mit den Gemeinden Tespe, Marschacht und Drage - dafür steht Heiko Scharnweber, den der CDU-Ortsverband Elbmarsch nach einem einstimmigen Votum als Bewerber für das Amt des Samtgemeinde-Bürgermeisters ins Rennen schickt. Bei den Kommunalwahlen am 13. September wird auch über die künftige Besetzung des Spitzenpostens im Marschachter Rathaus abgestimmt. Scharnweber tritt dann gegen die amtierende Verwaltungschefin Kathrin Bockey (SPD) an.
Dass Heiko Scharnweber Bürgermeister kann - so der Ortsverband einhellig -, habe er in den vergangenen sechs Jahren als Marschachter Gemeindeoberhaupt und als stellvertretender Samtgemeinde-Bürgermeister unter Beweis gestellt. Trotz eines schwierigen Umfeldes habe er für die Gemeinde viele wichtige Themen aufgearbeitet (Entwässerung, Wegeunterhaltung, Baulandentwicklung) und neue Projekte umgesetzt (Gewerbeansiedlung Tankstelle Hoyer, Fricke Landmaschinen und Gewerbehof Marschacht, mehr Tagesmütter in Marschacht und Tespe, Mehrgenerationenspielplatz, mehr Grabenpflege, Errichtung des Schulwaldes mit Schulen und Kindergärten, Schaffung von Wohnraum in der Gemeinde Marschacht).
Für das Amt des Samtgemeinde-Bürgermeisters verfüge Scharnweber über "das beste Rüstzeug", ist die CDU Elbmarsch überzeugt. Es sei nun Zeit, den Posten mit den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen anzugehen, erklärt der Kandidat selbst. Neben den vielen Sachfragen in den Bereichen Schule, Jugend und Senioren, Feuerwehr und ÖPNV müsse man die Gemeinden Tespe, Drage und Marschacht mitdenken: "Alle zusammen sind eine Samtgemeinde!"
Scharnweber fragt sich, wie es sein könne, dass Marschacht trotz eines schwierigen Umfeldes weiterhin in seine Zukunft investiere und Tespe hierzu nicht mehr in der Lage sei. "Synergien müssen gesucht werden, um die Samtgemeinde und Gemeinden gemeinsam für die Zukunft fit zu machen. Hierzu müssen wir gemeinsam Hand in Hand neue Wege beschreiten - gemeinsam gestalten statt verwalten."
Die Ansiedlung der Tankstelle Hoyer und Fricke Landmaschinen in der Gemeinde Marschacht sei ein erster Schritt in die richtige Richtung. Die Gemeinden Drage und Tespe müssten in die Weiterentwicklung insgesamt mit eingebunden werden. Auch die Unterstützung der Vereine dürfe nicht weiter als "freiwillige Ausgabe" betrachtet werden und Kürzungen zum Opfer fallen. Die finanzielle Unterstützung von Vereinen wie Eintracht Elbmarsch, MTV Obermarschacht, TSV Tespe und HSG Elbmarsch müsse eine Pflichtaufgabe der Kommune werden: "Unsere Vereine und Verbände bringen uns als Bürger zusammen!"
Redakteur:Christoph Ehlermann aus Salzhausen |
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