21 Zimmerer freigesprochen
"Ein Tag fürs Museum"

Die freigesprochenen Zimmerer mit der Prüfungskommission
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as. Wennerstorf. "Ist heute ein Museumstag?" fragte Axel Stöckmann, Ehrenmeister der Zimmerer, die freigesprochenen Gesellen philosophisch in seiner Festrede. Museumstage, das seien Tage, an die man sich gern erinnert, die so schön seien, dass sie eines Platzes im Museum würdig seien, so Stöckmann. Am Ende zähle die Frage, wie viele Museumstage man in seinem Leben hatte. "Wir Zimmerer sehen, was wir schaffen, und können am Abend stolz auf unser Werk sein. Eure Ziele, Wünsche und Begabungen sollten eng mit der Arbeit verknüpft sein - dann kommen automatisch Museumstage hinzu", so Stöckmann.
Als Zimmerer freigesprochen wurden Tim Böhmelt (Peter Hinrichs, Tostedt), Vincent Bontjes van Beek (Sven Balck, Marxen), Lukas Dobat (Gottschalk Holzbau, Rosengarten), Max Eichhorn (Kai Vollbrecht, Rosengarten), Florian Fisch (Wilhelm Fittschen, Halvesbostel), Lorenz Freier (Gottschalk Holzbau, Rosengarten), Fabio Hühnerfuß (Detjen Zimmerei, Heidenau), Mohammad Khalil (Hubertus Berg, Jesteburg), Jonas Kühne (Sven Balck, Marxen), Mads Oertzen (Holz- und Aluminiumbau Ing. H. Bardowicks, Winsen), Andy Rehwinkel (Christian Wohlers, Seevetal), Lars Rother (Adolf Bruns Holzbau, Stelle), Lennart Venzke (Emil von Elling und Sohn, Winsen) sowie Lennard Wischendorff (Holz- und Aluminiumbau Ing. H. Bardowicks, Winsen). Jahrgangsbester ist Lennard Wischendorff mit einer Note von 1-3.
Ihren Gesellenbrief im Winter erhalten haben: Brian Helm (Wilhelm Fittschen, Halvesbostel), Adam Kwiatkowski (Horst Müller, Brackel), Marvin Martens (Zimmerei Thomas Noll, Tostedt), Marcel Morysse (Holz- und Aluminiumbau Ing. H. Bardowicks, Winsen), Pascal Parge (Zimmerei Thümer, Rosengarten), Niklas Schwarz (Sören Sievers, Brackel) und Jannis Wentzien (Gottschalk Holzbau, Rosengarten).

Die freigesprochenen Zimmerer mit der Prüfungskommission
Lennard Wischendorff (19) ist der Jahrgangsbeste der Zimmerer. Er bleibt in seinem Lehrbetrieb: "Ich wollte schon immer gern ins Handwerk. Es ist schön zu sehen, wie etwas durch die eigene Arbeit entsteht".

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