Bilanz und Ehrung bei DRK Salzhausen-Putensen
Starkes Engagement auch bei Blutspenden

Bei der Ehrung (v. li.): Gerda Ewigleben vom DRK-Vorstand, Hildegard Meinberg, Marianne Luckmann und Ortsvereins-Vizevorsitzende Brigitte Ramm. Es fehlt Hannelore Meinberg   Foto: G. Wesche
  • Bei der Ehrung (v. li.): Gerda Ewigleben vom DRK-Vorstand, Hildegard Meinberg, Marianne Luckmann und Ortsvereins-Vizevorsitzende Brigitte Ramm. Es fehlt Hannelore Meinberg Foto: G. Wesche
  • hochgeladen von Christoph Ehlermann

ce. Salzhausen. Ein herausragendes Engagement zeigt der DRK-Ortsverein Salzhausen-Putensen auch bei seinen Blutspendeterminen. Das zeigte der Rückblick der 2. Vorsitzenden Brigitte Ramm auf die Aktivitäten in 2018 auf der jüngsten Jahreshauptversammlung in Salzhausen. Bei den sechs Blutspenden seien - so Ramm - 30 freiwillige Helfer im Einsatz gewesen und die insgesamt 624 Spender "mit einem tollen Imbiss und einer guten Atmosphäre verwöhnt" worden. "Die 32 Erstspender sind hoffentlich ein Indiz dafür, dass sich das DRK auch in den sozialen Medien verstärkt zeigt", erklärte die Vorsitzende. Der Ortsverein hoffe, auch auf diesem Wege gegen die ständige sinkende Zahl an Mitgliedern, die derzeit bei 185 liege, anzukommen.
Die zwei Halbtagesfahrten im vergangenen Jahr wurden Brigitte Ramm zufolge gut angenommen. Daher ist man zuversichtlich, auch für die geplanten Ausfahrten am 22. August ins Alte Land und am 5. Dezember zum schleswig-holsteinischen Stockseehof genügend Teilnehmer zu finden. Nähere Informationen hierzu gibt es unter Tel. 04172 - 969334 bei Göran Wesche.
Schatzmeisterin Britta Rieckmann erinnerte in ihrem Kassenbericht daran, dass der Ortsverein in 2018 Geld spendete für die Waisenkinder der Salzhäuser Familie Krys und für die Anschaffung eines Defibrillators für die Sporthalle des MTV Eyendorf (das WOCHENBLATT berichtete).
Gerda Ewigleben vom Vereinsvorstand ehrte Hildegard Meinberg für 50, Marianne Luckmann für 40 und - in Abwesenheit - Hannelore Meinberg für 25 Jahre Mitgliedschaft. Die Ausgezeichneten erhielten Urkunden und Blumen.
Einen ebenso informativen wie lebendigen Vortrag über den Hausnotruf des DRK hielt schließlich Michael Rehaag vom Kreisverband Harburg-Land der Rotkreuzler.

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