Bürgerkrieg

Beiträge zum Thema Bürgerkrieg

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Yasmin Al-Hoessen konnte ihre Familie vor sechs Jahren das letzte Mal in die Arme schließen
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"Meiner Familie geht es schlecht"

bc. Buxtehude. Während in Montreux in gut geheizten Räumen über Wege aus der Krise Syriens verhandelt wird, tobt der Bürgerkrieg im Land eiskalt weiter. Tag für Tag explodieren Bomben, sterben Menschen. Yasmin Al-Hoessen (26) aus Buxtehude hat Angst um ihre Familie. Ihre Geschwister und Eltern leben in Kamischli in den Kurdengebieten im Nordosten Syriens. Tagtäglich erleben sie den wahr gewordenen Albtraum. Kurdische Milizen kämpfen gegen syrische al-Qaida-Ableger. "Meiner Familie geht es nicht...

  • Buxtehude
  • 24.01.14
Panorama

Syrer aus dem Landkreis Stade können Verwandte aufnehmen

lt. Stade. Menschen mit syrischen Wurzeln, die im Landkreis Stade leben, bekommen aufgrund der dramatischen Flüchtlingssituation im Nahen Osten die Möglichkeit, Verwandte aus Syrien bei sich aufzunehmen. „Die Angehörigen können ihre Aufnahmebereitschaft damit unterstreichen, dass sie einen Beitrag zur Unterbringung und zum Lebensunterhalt des Flüchtlings leisten“, so die beim Landkreis für Ausländerfragen zuständige Dezernentin, Nicole Streitz. Das niedersächsische Innenministerium hatte...

  • Stade
  • 20.01.14
Panorama
In Damaskus ist das Leben noch relativ normal: Christo Kachar an einem Obst- und Gemüsestand in der syrischen Hauptstadt

Besuch in einem gebeutelten Land: Bürgerkrieg in Syrien macht einfachen Leuten das Leben zur Qual

os. Buchholz. "Es tut weh, die armen Menschen in Syrien zu sehen, die unter der Geschäftemacherei anderer leiden. Wie böse ist die Welt nur geworden?!" Der dreiwöchige Besuch in Syrien wirkt bei Christo Kachar (75) noch nach. Der Kosmopolit aus Buchholz, der fast zwei Jahrzehnte in dem vorderasiatischen Staat lebte, kehrte mit vielen Eindrücken von seiner Reise nach Damaskus zurück. In der syrischen Hauptstadt wurde der Sohn seines Neffen getauft. Die einfache Bevölkerung leide extrem unter...

  • Buchholz
  • 15.11.13
Panorama
Alexandre Lopez kam auf der Suche nach einer Perspektive nach Deutschland. Jetzt wartet er darauf, dass die Behörden über sein Schicksal entscheiden
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"Ich will meine Würde behalten"

Alexandre Lopez kam von Elfenbeinküste als Asylbewerber nach Deutschland / Sein Traum: arbeiten und lernen (mi). Alexandre Lopez (29) aus dem afrikanischen Staat Elfenbeinküste wollte der Perspektivlosigkeit und Armut in seiner Heimat entfliehen. Sein Traum war nach Europa zu gelangen, um Geld zu verdienen, zu lernen und dann später als gemachter Mann zurückzukehren. Jetzt lebt er zusammen mit 16 anderen Afrikanern in einer Asylbewerberunterkunft in Klecken und wartet darauf, dass die...

  • Rosengarten
  • 05.10.13
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