Hinz & Kunzt

Beiträge zum Thema Hinz & Kunzt

Panorama
Warm und in jeder Hinsicht trocken: Torsten Kampf an seinem Platz vor den
 Rolltreppen bei Marktkauf in Buxtehude
2 Bilder

Last-Minute-Geschenke für einen guten Zweck - Sondergenehmigung zum Lockdown
Verkäufer 603 hält die Stellung in Buxtehude

sla. Buxtehude. Trotz Weihnachts-Lockdown darf Torsten Kampf weiterhin die aktuelle Hinz&Kunzt-Ausgabe und Last-Minute-Geschenke wie Foto-Kalender, Sonderhefte, etwa für St.-Pauli-Fans oder für alle, die einen oder auch keinen Garten haben, sowie Kochbücher mit Rezepten von bekannten Köchen wie Tim Mälzer vor Marktkauf in Buxtehude verkaufen. Jedes Heft muss der Hinz&Kunzt-Verkäufer vorfinanzieren, für das monatliche Straßenmagazin etwa zahlt er 1,10 Euro, das im Verkauf 2,20 Euro kostet....

  • Buxtehude
  • 18.12.20
Panorama
Melanie D. hat einen neuen Platz gefunden, mit dem sie zufrieden ist

"Hinz und Kunzt"-Verkäuferin musste Stader Stammplatz räumen
Ihr bloßer Anblick soll Kunden belästigt haben

jd. Stade. Sie stehen meist im Eingangsbereich von Geschäften, grüßen nett und halten ein Heft in den Händen, das sie zum Kauf anbieten: Die Verkäufer des Hamburger Straßenmagazins "Hinz und Kunzt" gehören in vielen Orten in der Region zum gewohnten Bild. Doch es gibt Zeitgenossen, die sich allein an der Präsenz der Straßenverkäufer stören. Werden sie doch ungewollt mit Not und Elend anderer Menschen konfrontiert. In Stade musste jetzt eine "Hinz und Kunzt"-Verkäuferin den Stammplatz vor einem...

  • Stade
  • 22.12.19
Panorama
Das beste Merkmal eines legitimierten Hinz&Kunzt-Verkäufers ist der Ausweis. Torsten Kampf trägt seinen immer gut sichtbar an der Kleidung

"Damit haben wir ein Problem"

"Unechte" Hinz&Kunzt-Verkäufer vermehrt in der Region unterwegs ab. Landkreis. Sie sehen aus wie die „echten“, verhalten sich aber oft ganz anders: vermeintliche Verkäufer des Hamburger Straßenmagazins Hinz&Kunzt. Zu sehen sind sie z. B. in belebten Einkaufsstraßen wie der Langen Straße in der Buxtehuder Altstadt oder vor Verbrauchermärkten. Dort fallen sie auf, weil sie, mit dem Magazin in der Hand, Passanten ansprechen und um Geld betteln. Auch der deutlich sichtbar zu tragende Ausweis fehlt...

  • Buxtehude
  • 09.12.17
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