Ingo Engelmann

Beiträge zum Thema Ingo Engelmann

Politik
Bossard-Leiterin Dr. Gudula Mayr

Diskussion um Bossard-Erweiterung
"Das ist nicht klug für Jesteburg"

Wegen "Kunsthalle der Nordheide": Wenzel appelliert an Gemeindepolitiker.  mum. Jesteburg. Die Mega-Erweiterung der Kunststätte Bossard zur "Kunsthalle der Nordheide" sorgt weiterhin für reichlich Diskussion. Zuletzt hatte die UWG Jes! angekündigt, das Elf-Millionen-Euro-Projekt abzulehnen. "Für uns ist das Konzept aus ökologischer, gesellschafts- und verkehrspolitischer Sicht nicht zu verantworten", so UWG-Jes!-Vorsitzender Hansjörg Siede, der die Pläne als "Disneyland der Nordheide"...

  • Jesteburg
  • 31.01.20
Panorama
Dieses Foto machten Atomkraftgegner am 5. Oktober am Bahnhof in Buchholz

Bei Xavier ruhte der Bahnverkehr - Zug voll mit giftiger Fracht hatte freie Fahrt

mi. Buchholz. Ein Zug, beladen mit hochgiftigem Uranhexafluorid, stößt im Herbststurm bei Buchholz mit einem umgestürzten Baum zusammen. Die Lok entgleist, ein Transportbehälter wird beschädigt, das Uranhexafluorid reagiert sofort mit Regenwasser zu extrem toxischer Flusssäure, eine Giftwolke breitet sich aus... Ein solches Horror-Szenario hat man laut Ingo Engelmann vom Verein Runder Tisch für Natur-, Umwelt- und Tierschutz jetzt billigend in Kauf genommen. Wie Engelmann berichtet, ist am 5....

  • Hollenstedt
  • 27.10.17
Politik
2 Bilder

„Bringen Sie sich für uns ein!“ - BI „Kein Fracking in der Heide“ schreibt offenen Brief an Michael Grosse-Brömer

(mum). Das Fracking-Gesetz, das die umstrittene Gas-Fördermethode weitgehend einschränken soll, liegt seit Wochen im Kanzleramt - weil es Abgeordneten von CDU und CSU noch nicht restriktiv genug ist. Der Gesetzentwurf von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (beide SPD) soll nachgebessert werden. Das bringt die Mitglieder der Bürgerinitiative „Kein Fracking in der Heide“ auf den Plan. Sie haben jetzt einen offenen Brief an Michael Grosse-Brömer,...

  • Jesteburg
  • 12.11.14
Politik
Fracking-Gegner Dr. Ingo Engelmann: "Unser Trinkwasser darf nicht noch mehr gefährdet werden"

Fracking-Gegner arbeiten noch enger zusammen

(os). "Gemeinsam sind wir stärker und verleihen dem Protest der Bevölkerung eine einheitliche Stimme", sagen die Fracking-Gegner. Die Initiativen aus Lüchow-Dannenberg, Lüneburg, Salzhausen, Hamburg und den Landkreisen Harburg, Rotenburg und Kreisherzogtum Lauenburg haben jetzt bei einem Treffen in Lüneburg eine engere Zusammenarbeit vereinbart. "Wir wollen uns enger abstimmen und gegenüber Politik, Behörden und Firmen effektiver auftreten", eklärt Dr. Ingo Engelmann von der Bürgerinitiative...

  • Buchholz
  • 22.10.13
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