Kammmolch

Beiträge zum Thema Kammmolch

Service
Näheres über den Kammmolch, der in Niedersachsen zur gefährdeten Art zählt, gibt es in der jüngsten Ausgabe des Online-Magazins "Umwelt im Kreis"

Neue Ausgabe von "Umwelt im Kreis"
Naturmagazin online

sla. Stade. Die neue Ausgabe des Online-Magazins „Umwelt im Kreis" bietet interessante Neuigkeiten aus Natur und Umwelt: Unter anderem wird die Lebensweise und die Bestandssituation des Kammmolchs vorgestellt. Der kleine Wasserdrache, der auch im Landkreis Stade vorkommt, gilt als streng geschützte Amphibie, die ansonsten fast nur noch im Gebiet Braken und Harselah vorkommt. Parallel findet im Waldgebiet Braken aktuell ein Forschungskonzept zur Eichenverjüngung statt, das als...

  • Stade
  • 06.10.20
Politik
Der Lebensraum des Kammmolchs soll erhalten bleiben und verbessert werden

Vorkommen stark zurückgegangen
Kammmolch benötigt mehr Unterstützung

jab. Harsefeld. Qualität statt Quantität: Das ist das Motto, wenn es um die Maßnahmen zum Schutz des Kammmolchs im Naturschutzgebiet Braken-Harselah geht. Dennoch schockierte die aktuelle Kartierung zu seinem Vorkommen in dem Bereich im Umweltausschuss des Landkreises Stade. Die letzte Erhebung ist bereits sieben Jahre her. Seitdem hat sich die Population drastisch reduziert. In nur noch drei von ehemals acht Tümpeln gibt es noch Kammmolche. Die Maßnahmen zu seinem Schutz auf den...

  • Stade
  • 12.06.20
Politik
Wo kriecht der Kammmolch herum? Diese Frage blieb offen  Foto: Fotolia/bennytrapp

Mähen und düngen mögen Molche nicht: Debatte der Stader Kreis-Politiker

jd. Harsefeld. Große Debatte um einen kleinen Molch: Im Umwelt-Ausschuss des Landkreises diskutierten die Politiker vor Kurzem heftig über den Kammmolch. Wegen des amphibischen Kriechtiers sollten mehrere Weideflächen rund um das Harsefelder Waldgebiet Braken zusätzlich unter Naturschutz gestellt werden. Am Ende wurde entschieden: Das NSG Braken bleibt (vorerst) im alten Umfang bestehen. Denn niemand weiß derzeit genau, wo der Molch herumkriecht. Es ist das übliche Prozedere: Brüssel verlangt,...

  • Harsefeld
  • 17.06.18
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