Forderung von Minister Dr. Bernd Althusmann
A1-Anschlussstelle Rade umbauen

Dr. Bernd Althusmann

bim/nw. Rade. Bauliche Veränderungen an der A1-Anschlussstelle Rade fordert Niedersachsens Verkehrsminister Dr. Bernd Althusmann (55, CDU). „Die Verknüpfung der B3 mit der A1 an der Autobahnanschlussstelle Rade ist seit Längerem nicht mehr ausreichend leistungsfähig. In Spitzenstunden führt dies für Verkehrsteilnehmer aus Richtung Hamburg zu längeren Rückstaus, die sich teilweise bis auf den Verzögerungsstreifen der A1 ausweiten. Im Sinne einer funktionsfähigen Infrastruktur sowie der Verkehrssicherheit ist dies nicht hinnehmbar", sagt Althusmann. Darauf weist er in einem Schreiben an den Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing (51, FDP) hin und bittet ihn, gemeinsam mit der Autobahn GmbH des Bundes und dem Fernstraßen-Bundesamt einen Prozess der Prüfung und Entwicklung eines bedarfsgerechten Ausbaus der Anschlussstelle Rade (A1) zu initiieren und zu unterstützen.

Hintergrund: Für erforderliche bauliche Veränderungen im Bereich der Anschlussstelle sind wegen der Zuständigkeiten verschiedene Ansprechpartner einzubinden. Nachdem bislang die Bundesländer für die Planungen der Autobahnen zuständig waren, hat die Autobahn GmbH des Bundes (AdB) zum 1. Januar 2021 neben dem Bau, Betrieb, Erhalt und der Finanzierung auch die Planung der notwendigen Autobahnaufgaben übernommen. Formell ist damit nun nicht mehr die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLStBV), sondern die AdB wie auch das Fernstraßen-Bundesamt (FBA) für die Anschlussstelle zuständig.

Autor:

Bianca Marquardt aus Tostedt

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