Deutschland
Beleidigt, bedroht, angegriffen - Gewalt gegen Politiker steigt

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Blaulicht
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Rund 100 Feuerwehrkräfte im Einsatz
Drei Schwerverletzte bei Explosion in Lauenbrück

Eine gewaltige Explosion, meterweit verstreute Trümmer und ein Mobilheim in Flammen: Im Mobilheimpark „Aukamp“ in Lauenbrück (Samtgemeinde Fintel) ist es am Dienstagnachmittag gegen 17.30 Uhr zu einem folgenschweren Unglück gekommen. Drei Menschen wurden schwer verletzt. Rund 100 Feuerwehrkräfte kämpften gegen den Brand und verhinderten, dass die Flammen auf weitere Mobilheime übergriffen. Bewohnerin bemerkt Gasgeruch Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei hatte die 77-jährige Bewohnerin des...

Blaulicht
Es gab eine starke Rauchentwicklung | Foto: Feuerwehr Buchholz
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Buchholz
Starke Rauchentwicklung: Brennender Pkw auf Parkplatz

Am frühen Mittwoch-Nachmittag, 28. Oktober,  wurde die Ortsfeuerwehr Buchholz zu einem brennenden PKW in die Buchholzer Innenstadt gerufen. Auf dem Hinterhof eines Bürogebäudes in der Karlstraße hatte der Motorraum eines Autos Feuer gefangen. Der Fahrer wollte sein Fahrzeug auf dem Parkplatz am Gebäude einparken, als ihm Rauch aus dem Motorraum auffiel. Geistesgegenwärtig stellte der Fahrer das Fahrzeug mit Abstand zum Gebäude und weiteren geparkten Fahrzeugen ab und wählte den Notruf. Bei...

Panorama
Wohin mit dem deutschen Atommüll? Jetzt wurden die für ein Endlager infrage kommenden Flächen weiter eingegrenzt - auf nicht einmal fünf Prozent des Bundesgebietes (blau-türkise Flächen) | Foto: BGE/KI-generiert
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95 Prozent der Flächen aus dem Rennen
Atommüll-Endlager: Zwei Gebiete in den Landkreisen Stade und Harburg stehen noch auf der Liste

Die Suche nach einem Endlager für Deutschlands hochradioaktiven Atommüll geht in die entscheidende nächste Runde. Und für die Menschen in den Landkreisen Stade und Harburg gibt es eine wichtige Nachricht: Große Teile beider Landkreise sind bei der Suche nach einem möglichen Endlagerstandort jetzt aus dem Rennen. Nur noch zwei kleinere Flächen sollen weiter untersucht werden. Das geht aus den neuesten Karten hervor, die die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) am Dienstag (27. Oktober)...

Panorama
Ein Metronom-Zug fährt über eines der Nadelöhre für den Hamburger Bahnverkehr: Die Bahnbrücken über die Norderelbe sind marode und müssen in den kommenden Jahren erneuert werden | Foto: Martin Elsen/nord-luftbilder.de
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Hamburgs Bahn-Nadelöhre werden Dauerbaustellen
Für Hamburg-Pendler kommt es noch dicker: Jahrelange Bauarbeiten an den Elbbrücken

Die vierwöchige Sperrung der Bahnstrecke zwischen Harburg und Hamburg-Hauptbahnhof für sämtliche Regionalzüge ist womöglich nur ein Vorgeschmack darauf, was Pendlern und Bahnreisenden in den kommenden Jahren bevorsteht. Wer jetzt Mitte 50 ist und täglich mit dem Zug zur Arbeit nach Hamburg fährt, muss bis zu seiner Rente mit Streckensperrungen, Zugausfällen und erheblichen Verzögerungen bei der Fahrt in die City rechnen. Der rund elf Kilometer lange Schienenstrang vom Harburger Bahnhof bis zum...

Blaulicht

Zeugenaufruf der Polizei
Bewohnerin überrascht Eindringling im eigenen Haus

Ungebetener Besuch in einem Wohnhaus an der Schulstraße in Todtglüsingen: Am Montag, gegen 15.45 Uhr, überraschte eine Bewohnerin einen unbekannten Mann, der sich offenbar durch eine offen stehende Hintertür Zutritt zum Haus verschafft hatte. Als die Frau vom Erdgeschoss ins Obergeschoss ging, stand ihr der Fremde plötzlich gegenüber. Dieser erklärte, er wolle angeblich ein Grundstück und hätte deshalb den Eigentümer gesucht. Anschließend flüchtete er. Nach ersten Erkenntnissen wurde nichts...

Blaulicht

Winsen und Nenndorf
Taschendiebe in Geschäften unterwegs - Senioren bestohlen

Achtung: Taschendiebe unterwegs! Am Dienstag, 27. Oktober, haben in der Zeit zwischen 10.30 Uhr und 10.50 Uhr, Diebe im Aldi-Markt am Altstadtring eine 73-jährige Frau bestohlen. Die Täter entwendeten während des Einkaufens die in der Jackentasche getragene Geldbörse und verließen damit unbemerkt das Geschäft. Mit der Geldbörse gelangten die Täter an mehrere hundert Euro Bargeld sowie Ausweise und eine EC-Karte. Mit dieser versuchen sie anschließend noch Geld vom Konto abzuheben. Gegen 11 Uhr...

Panorama
Sie eröffneten offiziell den Wohnmobil-Stellplatz: Matthias Krohn (v. li., Verkehrsbehörde Stadt Buchholz), Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse und Sylvia Müller (Sweco GmbH vom Leader-Regionalmanagement) | Foto: sh
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Viel Komfort für Camper
Wohnmobilstellplatz für Buchholz

Drei Jahre nach der ersten Idee war es nun soweit: Als eine seiner letzten Amtshandlungen hat der Buchholzer Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse den Wohnmobilstellplatz am Holzweg eingeweiht. Direkt an der Nordheidehalle können zukünftig ein halbes Dutzend Wohnmobile stehen. "Wir haben lange nach einem geeigneten Standort gesucht, und haben ihn nun hier mit einer guten Infrastruktur gefunden", so Röhse. Das Schwimmbad ist nur wenige Meter entfernt, auch die Innenstadt ist schnell zu erreichen. Im...

Blaulicht
Drei neue Einsatzfahrzeuge erhielten die Feuerwehren in Bargstedt und Wangersen  | Foto: Feuerwehr
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Fahrzeugübergabe in Bargstedt und Wangersen
Neue Technik für die Feuerwehr, neuer Standort in Bargstedt

Drei neue Feuerwehrfahrzeuge treten für die Freiwillige Feuerwehr Bargstedt und Wangersen in den Dienst und unterstützen die Helferinnen und Helfer bei ihren Einsätzen. Die Übergabe erfolgte durch Samtgemeindebürgermeisterin Ute Kück, Kreisbrandmeister Henning Klensang und Gemeindebrandmeister Heiko Wachlin. Im Zuge der Fahrzeugübergabe wurde auch der Umbau der ehemaligen DRK-Rettungswache in Bargstedt zum zusätzlichen Feuerwehrstandort gewürdigt. Die Feuerwehr Bargstedt erhielt - den von...

Panorama

Baustelle Seppenser Mühlenweg in Buchholz
Hausarrest für Anwohner?

Der Seppenser Mühlenweg wird seit Montag, 26. Oktober, und noch bis Montag, 9. November, in mehreren Abschnitten voll gesperrt, Grund sind Asphaltierungsarbeiten. Die Anwohner sowohl des Seppenser Mühlenweges als auch der angrenzenden Straßen wurden darüber in einem Schreiben informiert, dieses warf bei den Anwohnern aber Fragen auf und führten zu Unmut. "Wir können laut Schreiben 42 Stunden lang nicht mit dem Auto aus dem Habichtweg hinaus und wieder hineinfahren", erklärt Michael Oehlrich,...

Blaulicht

Täter wollte geheimnisvolle Sophie besuchen
Mit geklautem Linienbus von Baden-Württemburg nach Buxtehude

Ein gestohlener Bus, fast 800 Kilometer Fahrt und eine spektakuläre Verfolgungsjagd über die Autobahn: Ein junger Mann aus Baden-Württemberg wollte mit einem geklauten Linienbus eine Internetbekanntschaft in Buxtehude besuchen. Jetzt steht der 22-Jährige vor Gericht. Seine Verteidigerin präsentiert als Grund für die irrsinnige Tour eine abenteuerliche Geschichte, die sich um eine geheimnisvolle Sophie aus Buxtehude dreht.   Kennengelernt auf TikTokEs gibt Liebeserklärungen mit Blumen, Pralinen...

Sie werden beleidigt, bedroht und im schlimmsten Fall körperlich attackiert. Die Zahl der Angriffe auf Abgeordnete sowie politische Amts- und Mandatsträger ist in den vergangenen Jahren ebenso stetig gewachsen wie Hass und Hetze im Internet. Demnach registrierte die Polizei 4.047 Straftaten Ende 2023. Diese Zahl stieg über 4.923 Ende 2024 auf bis zu rund 5.140 im vergangenen Jahr. 

Mit der politischen Unzufriedenheit wächst die Gewaltbereitschaft, lautet eine Theorie. Allerdings entlädt sich in dieser Gewalt oder Hetze meist die Unzufriedenheit über die Politik auf Bundesebene und hat mit den Entscheidungsträgern vor Ort - außer womöglich ihrer Parteizugehörigkeit - im Grunde gar nichts zu tun.

Denn: Die Lokalpolitiker in den Städten und Gemeinden übernehmen in ihrem Wohnort oder in ihrem Landkreis Verantwortung, um für Verbesserungen für die Bevölkerung vor der Haustür zu sorgen. Sie verbringen - in der Regel zusätzlich zum Arbeitstag - unzählige Stunden damit, Verwaltungsvorlagen durchzulesen, sich mit Gleichgesinnten in Wählergemeinschaften und Parteien abzustimmen und abends an Ausschuss-, Rats- und Kreistagssitzungen teilzunehmen - und das alles ehrenamtlich für eine geringe Aufwandsentschädigung.
Dennoch werden Kommunal- und Kreispolitiker häufig in Online-Netzwerken beschimpft, beleidigt und bedroht. Das gipfelt zu Wahlkampfzeiten nicht nur in der Zerstörung von Wahlplakaten, sondern zum Teil auch in körperlichen Angriffen. 

Die Anfeindungen und Bedrohungen haben selbstverständlich Folgen: Laut einer Umfrage des Bundeskriminalamtes gaben mehr als 80 Prozent der befragten Kommunalpolitikerinnen und -politiker, die Anfeindungen und Übergriffe erlebt haben, an, unter psychischen und/oder physischen Folgen zu leiden. Zehn Prozent von ihnen wollen bei Neuwahlen nicht erneut antreten, um sich und ihre Familien zu schützen.

An belastbare Zahlen bei Übergriffen auf politische Mandatsträger und einen Jahresvergleich zu kommen, gestaltet sich allerdings schwierig, da unterschiedliche Institutionen verschiedene Schwerpunkte bei der Befragung und der Anzahl der Befragten sowie bei der Fragestellung der Erhebung setzten. Auch dürfte es eine unbestimmte Dunkelziffer von bedrohten Mandatsträgern geben, die keine Anzeige erstatten oder die Anfeindungen öffentlich machen.
 
Bundeskriminalamt und Bundesregierung nennen zum Beispiel "Politisch motivierte Straftaten und Gewaltdelikte", bei Auskünften aus dem Bundestag ging es um "Angriffe auf Amts- und Mandatsträger" und in den Polizeistatistiken werden je nach Bundesland unterschiedliche Tat- und Opfergruppen aufgeführt.

Körber-Stiftung

Im Auftrag der Körber-Stiftung hat "forsa Politik- und Sozialforschung GmbH" vom 1. bis 13. April 2021 eine repräsentative Befragung unter 1.641 Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern im gesamten Bundesgebiet durchgeführt.
Mit der als Online-Befragung angelegten Untersuchung wurde ermittelt, wie viele Bürgermeister/innen schon einmal im Rahmen ihrer Tätigkeit beleidigt, bedroht oder tätlich angegriffen wurden und in welchen Zusammenhängen es zu Beleidigungen oder Übergriffen gekommen ist. Darüber hinaus wurde auch nach Erfahrungen mit Beleidigungen oder Übergriffen gegenüber Mitarbeiter/innen der Gemeinde- oder
Stadtverwaltung bzw. Ratsmitgliedern gefragt.

Kernergebnisse der Befragung der Körber-Stiftung

In Deutschland ist mehr als die Hälfte der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister (57 Prozent) schon einmal beleidigt, bedroht oder tätlich angegriffen worden. Die Mehrheit der Befragten (68 Prozent) hat aus Sorge vor Beleidigungen oder Angriffen sogar ihr Verhalten geändert. Mehr als ein Drittel (37 Prozent) verzichtet weitgehend auf die Nutzung sozialer Medien.

Besorgniserregend für die Demokratie: Ein Fünftel der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister (19 Prozent) hat aus Sorge um die eigene Sicherheit oder die der Familie schon über einen Rückzug aus der Politik nachgedacht, ein Drittel (30 Prozent) äußert sich zu bestimmten politischen Themen seltener als früher.

Ein Drittel der betroffenen Bürgermeisterinnen und Bürgermeister (35 Prozent) – in größeren Gemeinden mehr als die Hälfte (57 Prozent) – hat wegen dieser erlebten Hass- und Gewalterfahrungen schon einmal Anzeige erstattet. 18 Prozent der Betroffenen haben bisher keine Anzeige erstattet und wollen dies auch in künftigen Fällen nicht tun.

Auszüge aus weiteren Statistiken

Tagesschau (19. Juni 2026):

Mehr als 5.000 Straftaten
Gewalt gegen Parteien und Politiker stark gestiegen

Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Gewaltdelikte gegen Parteien und deren Vertreter deutlich gestiegen. Vor allem AfD und CDU waren betroffen. Oft geht es um Verleumdungen und Beleidigungen.

Die Zahl der Angriffe auf Mitglieder von Parteien hat im vergangenen Jahr massiv zugenommen. Nachdem in den Vorjahren Mitglieder der Grünen am stärksten betroffen gewesen waren, wurden 2025 Politiker und Mitglieder der AfD besonders häufig attackiert. Das zeigt eine Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der AfD-Fraktion, die dem ARD-Hauptstadtstudio vorliegt.

Demnach registrierte die Polizei im vergangenen Jahr bundesweit 5.140 Straftaten, die sich gegen Repräsentanten und Mitglieder von Parteien richteten. Im Jahr 2024 fanden sich in der Statistik zur politisch motivierten Kriminalität 3.690 solcher Taten. 2023 hatte die Polizei 2.790 Angriffe auf Parteiangehörige gezählt.
Ein Grund für die Zunahme dürfte das aufgeheizte Klima im Wahlkampf Anfang 2025 sein. Allerdings hatte es schon in den Jahren zuvor einen Anstieg von Straftaten gegen Vertreter von Parteien gegeben. Wie die Bundesregierung in ihrer Antwort auf die AfD-Anfrage ausführt, beziehen sich die Zahlen für das Gesamtjahr auf alle Parteien, die Anfang 2025 im Bundestag vertreten waren.
www.tagesschau.de/inland/angriffe-parteimitglieder-politiker-statistik-100.html

Statista

(Anzahl der polizeilich erfassten Gewalt- und Äußerungsdelikte gegen Parteirepräsentanten in Deutschland nach Parteien im Jahr 2024)

Gegen Abgeordnete, Mitglieder und Mitarbeiter der AfD wurden in Deutschland im Jahr 2024 laut vorläufigen Angaben 93 polizeilich erfasste Gewaltdelikte verübt. Damit war sie die Partei mit den meisten Gewalttaten gegen ihre Repräsentanten. Bei Äußerungsdelikten hingegen waren Vertreter der Grünen mit 249 Fällen am häufigsten betroffen.

Unter Gewaltdelikte fallen Tötungsdelikte, Körperverletzungen, Brandstiftungen, Sprengstoffdelikte, Landfriedensbruch, gefährliche Eingriffe in den Verkehr, Freiheitsberaubung, Raub, Erpressung, Widerstandsdelikte und Sexualdelikte.
Unter Äußerungsdelikte fallen Propagandadelikte wie Volksverhetzung, öffentliche Aufforderung zu Straftaten, Androhung von Straftaten, Beleidigung, verhetzende Beleidigung und Verunglimpfung des Staates.
www.de.statista.com/statistik/daten/studie/1447765/umfrage/angriffe-auf-politiker-und-parteimitglieder/

Bundeskriminalamt

(Kommunalen Monitorings zu Hass, Hetze und Gewalt gegenüber Amtsträgerinnen und Amtsträgern)

Das Bundeskriminalamt führt in Zusammenarbeit mit den kommunalen Spitzenverbänden (Deutscher Städtetag, Deutscher Landkreistag sowie Deutscher Städte- und Gemeindebund) im Rahmen des Verbundprojektes MOTRA (Monitoringsystem und Transferplattform Radikalisierung) ein „Kommunales Monitoring zu Hass, Hetze und Gewalt gegenüber Amtsträgerinnen und Amtsträgern“ (KoMo) durch. Dabei handelt es sich um eine regelmäßig stattfindende Befragung von ehren- und hauptamtlich tätigen (Ober-) Bürgermeisterinnen und (Ober-) Bürgermeisten sowie Landrätinnen und Landräte zu ihren Erfahrungen mit Anfeindungen und Übergriffen im Amtsalltag.
www.bka.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/Kurzmeldungen/250228_MOTRA_2025.html

Redakteur:

Bianca Marquardt aus Tostedt

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