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"Schick für alle" - Ortsverein Vahrendorf stellt sich vor

Der Verein kümmert sich auch um die Bepflanzung der Willkommens-Schilder
as. Vahrendorf. „Herzlich willkommen“ steht auf den Schildern am Ortseingang in Vahrendorf. Darunter begrüßt ein liebevoll bepflanzter Blumenkasten die Gäste und Dorfbewohner. Die Pflege der Schilder ist nur eine der vielen Aufgaben, die der Ortsverein Vahrendorf wahrnimmt. Bunt blühende Blumenbeete am Straßenrand, der gepflegte Ehrenfriedhof oder der „Lebendige Adventskalender“ in der Vorweihnachtszeit - der Ortsverein Vahrendorf engagiert sich auf vielfältige Weise.
Jetzt die ersten Veranstaltungstermine für 2017 fest: Grünkohlessen am 3. Februar, Hochseeangeln am 23. April und Maibaumfest am 1. Mai.
„Wir wollten einfach etwas für unser Dorf tun“, sagt Gabriele Staatz-Duckert, 1. Vorsitzende. Gemeinsam mit anderen Vahrendorfern gründete sie 2010 den Verein, der sich die Pflege und Entwicklung des Ortsbildes zur Aufgabe gemacht hat. Rund 100 Mitglieder engagieren sich dort mittlerweile. Egal ob Alteingesessene oder Neubürger, sie eint der Wille, sich für ihr Dorf einzusetzen.
„Wir schauen lieber, was wir für die Gemeinschaft tun können, statt abzuwarten, was die Gemeinschaft für uns tut“, sagt Gabriele Staatz-Duckert. Unter anderem hat der Verein die bei Spaziergängern beliebten rustikalen Holzbänke und Tische im Ort aufgestellt und die Pflege für den Boule-Platz übernommen. Auch die Rosenbeete in den Blumenkübeln werden von den Vereinsmitgliedern angelegt und gepflegt. Je zwei bis drei Mitglieder sind einen Monat lang für ein Beet zuständig, jäten Unkraut und gießen die Pflanzen. „Viele Menschen sind überrascht, wenn sie hören, was unser Ortsverein alles so macht“, berichtet Gabriele Staatz-Duckert.
Neben dem Erhalt des Ortsbildes möchte der Vahrendorfer Verein auch den Zusammenhalt und die Gemeinschaft im Dorf stärken. Denn an vielen der Veranstaltungen können auch Nicht-Mitglieder teilnehmen. „Der Verein ist die beste Anlaufstelle, um Kontakte zu knüpfen“, ist sich die Vereinsvorsitzende sicher. Seine vielfältigen Projekte finanziert der Verein größtenteils aus Mitgliedsbeiträgen. Aktuell sammelt der Verein jedoch Spenden für Geschwindigkeitsanzeigen, die an der Harburger Straße und Am Sandberg aufgestellt werden sollen. In einer Spendenbox können im Edeka-Markt in Vahrendorf Pfandbons oder Bargeld abgegeben werden. Der Verein hat in der Vergangenheit bereits zur Verkehrsberuhigung im Ort Männchen gegen Raser aufgestellt. „Irgendjemand muss sich ja kümmern. Und wenn jeder eine Kleinigkeit macht, ist es schick für alle“, sagt Gabriele Staatz-Duckert.
• Mehr Informationen auf www.meinvahrendorf.de oder per E-Mail an info@meinvahrendorf.de.