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Anwohner machen sich nach Feuer in Buxtehude Sorgen

Der Brand einer Doppelhaushälfte im Baugebiet Kloster Dohren führt bei Anwohnern zu der Frage: Kommt die Feuerwehr im Notfall schnell genug an Löschwasser? (Foto: bc)
tk. Buxtehude. Kommt die Feuerwehr im Ernstfall bis zu meinem Haus? Gibt es genug Hydranten, um schnell an Löschwasser zu kommen? Das sind Fragen. die sich Bürger aus dem Buxtehuder Baugebiet Kloster Dohren gestellt haben. Der Grund: Bei einem Feuer vor zwei Wochen ist ein Doppelhaus niedergebrannt und unbewohnbar geworden.
Die Stadtverwaltung, die Feuerwehr und die Stadtwerke haben unmittelbar nach dem Unglück die Hydranten dort inspiziert. Ergebnis: Die Anzahl der Hydranten entspreche den gesetzlichen Vorgaben. Ein Nachbessern sei daher nicht erforderlich, so Doreen Eichhorn, Leiterin des Fachbereichs für Sicherheit und Ordnung. Aber: Die Feuerwehr habe den Wunsch geäußert, dass zusätzlich einige Hydranten installiert werden. Der Grund: In dem engen und verwinkelten Baugebiet könne im Notfall so schneller gelöscht werden.
Laut Eichhorn werde das geprüft - unter anderem bei den anstehenden Haushaltsberatungen. Wenn aufgerüstet werden sollte, dann mit so genannten Oberflurhydranten. Das sind die gut sichtbaren Metallsäulen, an die die Feuerwehr ihre Schläuche anschließt. Die sind teurer als die Variante der Unterflurhydranten. Die befinden sind im Boden - werden aber leider zu oft zugeparkt.Baugebiet könne im Notfall schneller gelöscht werden.
Laut Eichhorn werde das geprüft - unter anderem bei den anstehenden Haushaltsberatungen. Wenn aufgerüstet werden sollte, dann mit so genannten Oberflurhydranten. Das sind die gut sichtbaren roten Metallsäulen, an die die Feuerwehr ihre Schläuche anschließt. Die sind teurer als die Variante der Unterflurhydranten. Die befinden sind im Boden - werden aber leider zugeparkt.