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Aus der "Flüchtlingshilfe Buxtehude" wird "Hand und Herz für Buxtehude"

Die Macher des neuen Vereins (v.li.): Kathrina Bodmann, Alessia Klett, Ata und Jana Shakoor (Foto: Katharina Bodmann)

tk. Buxtehude. Aus der "Flüchtlingshilfe Buxtehude" wird "Hand und Herz für Buxtehude". Ata Shakoor, der zu den Initiatoren der Flüchtlingshilfe gehört, erklärt die Beweggründe, die nicht nur einen neuen Namen beinhalten. "Im Moment sind die Probleme mit den neu ankommenden Flüchtlingen nicht so gravierend wie vor einigen Monaten noch." Jetzt gehe es vor allem um gute Integration. Und das betrifft nicht nur Menschen, die fremd in der Estestadt sind, sondern auch viele andere.



"Ein Stichwort ist für uns daher folgerichtig Inklusion", so Shakoor. Menschen, die mit einer Erschwernis zu kämpfen haben, sei es ein Gebrechen, eine Behinderung oder eine Krankheit, würden zu häufig ausgegrenzt werden.
Den Machern von "Hand und Herz für Buxtehude" geht es dabei auch darum, über soziale Medien schnell aktiv werden zu können. Das hatte sich bei der

"Flüchtlingshilfe Buxtehude" als großer Vorteil herausgestellt. "So können wir eine Plattform schaffen", sagt Ata Shakoor.
An Ideen und Projekten mangelt es nicht. Gemeinsam mit einem AWO-Kindergarten wird bereits an einem konkreten Vorhaben gefeilt. Mitstreiter mit Ideen sind jederzeit willkommen.

Kontakt über die Facebook-Seite der Flüchtlingshilfe https://www.facebook.com/fluechtlingshilfebuxtehude. Eine eigene Homepage wird demnächst noch folgen.