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Er plant die ultimative Herausforderung

Beim Haspa Marathon in Hamburg kam Oliver Kröger in diesem Jahr nach 3,16 Stunden ins Ziel (Foto: oh)
bc. Buxtehude. Nur Marathon war ihm irgendwann zu langweilig, Oliver Kröger (43) plant die ultimative Herausforderung. Am 26. Juli versucht sich der Airbus-Mechaniker aus Buxtehude am Swissalpine Ultramarathon, einem 79 Kilometer langen Lauf über 2.600 Höhenmeter. "Ich peile eine Zielzeit von elf bis zwölf Stunden an", gibt sich der 1,83 Meter große und 76 Kilogramm schwere Athlet zuversichtlich, die Herkules-Aufgabe zu stemmen: "Die familiäre Atmosphäre bei den Ultramarathons übt einen besonderen Reiz aus. Es ist was anderes, wenn man mit 100 Leuten auf die Strecke geht anstatt mit 15.000." Los geht es morgens um 7 Uhr in Davos.

Erfahrungen mit langen Distanzen hat der zweifache Familienvater bereits im vergangenen Jahr bei den 100 Kilometern von Leipzig gesammelt. Der Untertage-Marathon in Sondershausen, 700 Meter unter der Erde, hat Oliver Kröger bislang am meisten geschlaucht.

Den Ultralauf in der Schweiz möchte er jetzt nutzen, um Geld für die Aktion "Amnesty in Bewegung" zu sammeln. Wer Lust hat, Oliver Kröger bei seinem Spendenlauf mit einer Finanzspritze zu unterstützen, findet alle Infos auf der Homepage www.amnesty-in-bewegung.de unter dem Reiter "Projekte". Kröger: "Das Geld kommt eins zu eins Amnesty zugute." 140 Euro hat er bislang zusammenbekommen.