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Kreis will Autobahnzubringer in Buxtehude sofort bauen

Die Kreuzung Rübker Straße mit der Harburger Straße und der Konrad-Adenauer-Allee: Hier soll der Knotenpunkt für den A26-Zubringer entstehen (Foto: tk)
A26-Zubringer: Kreisbaurat will 2018 anfangen

tk. Buxtehude/Stade. "Solide und vertieft" - so nennt Kreisbaurat Hans-Hermann Bode die Unterlagen zum Bau des Buxtehuder A26-Zubringers auf der K40 (Rübker Straße), die erneut öffentlich ausliegen (das WOCHENBLATT berichtete). Und: Aus Sicht des Landkreises könnte 2018 Baubeginn sein.

Kreisbaurat Bode bleibt auf WOCHENBLATT-Nachfrage dabei, dass der Landkreis als Vorhabenträger den Sofortvollzug der Baumaßnahme beantragen wolle. Das heißt, dass es nach einem Planfeststellungsbeschluss, vermutlich im Herbst, keine langen Klagewege geben soll. Hintergrund: Die Bürgerinitiative (BI), die den K40-Ausbau verhindern will, hat die Klage bereits angekündigt. "Mit langen Verfahren wird der A26-Verkehr aber an Buxtehude vorbeirollen", so Bodes Argument für den sofortigen Baubeginn. Denn im Gegensatz zum Zubringer wird die Autobahn samt Buxtehuder Abfahrt bereits gebaut. Allerdings wird die BI auch den Sofortvollzug juristisch angreifen, hatte deren Sprecher im WOCHENBLATT angekündigt.