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Egestorf: Der Grundstein ist gelegt

Bürgermeister Marko Schreiber (vorne li.) und Verwaltungschef Olaf Muus versenken die Zeitkapsel anlässlich der Grundsteinlegung der neuen Grundschule. Darüber freuen sich Schulleiterin Nicole Rech (v. li.), Jürgen Ahlers, Martin Behrens, Stefan Feldschnieders, Heinrich Ratje und Andreas Meyer (Foto: Samtgemeinde Hanstedt)

Insgesamt vier Millionen Euro lässt sich die Samtgemeinde Hanstedt den Bau einer neuen Grundschule am Ortsausgang von Egestorf kosten. Jetzt wurde der Grundstein gelegt - ohne große Zeremonie. Der Bau soll rechtzeitig zum Schuljahresbeginn 2017/18 fertig sein.

mum. Egestorf. Der Neubau der Grundschule Egestorf schreitet zügig voran. Das ist auch notwendig, denn das Großprojekt in der Samtgemeinde Hanstedt unterliegt einem straffen Zeitplan, damit das Ziel, Einzug zum Schuljahresbeginn 2017/2018, auch erreicht werden kann. Aus diesem Grund erfolgte die Grundsteinlegung jetzt auch nur im kleinen Kreis, während rundherum die Bauarbeiten ungestört weiter liefen.
Der symbolische Akt des Einmauerns einer Kupferkartusche erfolgte an zentraler Stelle - im späteren Eingangsbereich der Schule. Im Beisein von Schulleiterin Nicole Rech, Bürgermeister Marko Schreiber, Architekt Stefan Feldschnieders (Feldschnieders + Kister) sowie Samtgemeinde-Bürgermeister Olaf Muus und Vertretern der bauausführenden Firmen - Jürgen Ahlers (Firma Lützow), Martin Behrens (Geschäftsführer Firma Beco), Heinrich Ratje (Bauleiter Firma Beco) und Andreas Meyer (Polier Firma Beco) - wurde das Kupferrohr mit Zeitungen, Zeichnungen und Geld befüllt, durch die Bürgermeister versenkt und einzementiert.
Alle Beteiligten freuen sich, dass das Projekt mit einer Investitionssumme von etwa vier Millionen Euro bisher ohne Probleme und im Zeitplan am Ortseingang von Egestorf wächst. „Für Mitte September ist das Richtfest geplant“, so Muus. Das werde dann aber auch in größerer Runde gefeiert. Muus und Gemeindebürgermeister Schreiber bedankten sich für das bisherige Verständnis der Anwohner des anliegenden Wohngebietes „Im Orthhof“. „Eine Baustelle in dieser Größenordnung führt nun einmal auch zu Einschränkungen.“